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Der Freischütz

Der Freischütz

Romantische Oper in drei Aufzügen von Carl Maria von Weber Libretto von Friedrich Kind

Musikalische Leitung: Christopher Ward
Inszenierung & Bühnenbild: Patrick Schlösser
Kostüme: Katja Wetzel
Chor: Jaume Miranda
Mit dem Opernchor des SST und dem Saarländischen Staatsorchester

Premiere am Samstag, 19. November 2016 im Staatstheater

Mit dem »Freischütz«, uraufgeführt 1821 in Berlin, schafft Carl Maria von Weber den Prototypen der deutschen romantischen Oper, der zum großen Vorbild nicht zuletzt für Richard Wagner wurde. Musikalisch beschreitet er vor allem in der Wolfsschlucht mit Geisterchören und orchestralen Gewittern neues Terrain. Den Gegensatz bilden beseelte Kantilenen, in denen die Nähe zu Mozart noch spürbar wird.
Der Jägersbursche Max will Agathe, die Tochter des Erbförsters Kuno, heiraten. Doch dazu muss er laut alter Tradition erst einen Meisterschuss absolvieren, der ihm bei den Proben immer wieder misslingt. So gerät er in die Fänge Kaspars, der mit dem Teufel im Bunde steht und Max anbietet, mit ihm in der Wolfsschlucht sieben Freikugeln zu gießen, die immer treffen. Was Max nicht weiß, ist, dass die letzte Kugel dem Satan gehört.

In deutscher Sprache mit deutschen und französischen Übertiteln
Spieldauer: 2 Stunden und 30 Minuten

Samstag19. Nov 19.30
Mittwoch23. Nov 19:30 Einführung 30 Min. vor Beginn
Donnerstag01. Dez 19:30 Einführung 30 Min. vor Beginn
Donnerstag08. Dez 19:30 Einführung 30 Min. vor Beginn
Sonntag11. Dez 14:30
Freitag16. Dez 19:30 Einführung 30 Min. vor Beginn
Mittwoch21. Dez 19:30 Theatertag
Freitag30. Dez 19:30 Einführung 30 Min. vor Beginn
Samstag07. Jan 19:30 Einführung 30 Min. vor Beginn
Dienstag17. Jan 19:30
Dienstag24. Jan 19:30 Einführung 30 Min. vor Beginn
Sonntag29. Jan 18:00 Einführung 30 Min. vor Beginn
Freitag03. Feb 19:30 Einführung 30 Min. vor Beginn
Sonntag05. Feb 18:00
Samstag18. Feb 19:30
Samstag18. Mär 19:30 Einführung 30 Min. vor Beginn

Abendbesetzungen

SA. 19.11. - Ward

Wiles, Drevinskas, Röttig, Astakhov

MI. 23.11. - Ward

Braunsteffer, Büttner, Röttig, Astakhov

FR. 01.12. - Ward

Braunsteffer, Drevinskas, Röttig, Astakhov

DO. 08.12. - Ward

Braunsteffer, Drevinskas, Röttig, Astakhov

SO. 11.12. - Ward

Wiles, Drevinskas, Röttig, Matsui

FR. 16.12. - Ward

Wiles, Drevinskas, Röttig, Matsui

MI. 21.12. - Ward

Braunsteffer, Drevinskas, Röttig, Astakhov, Katharina Göres a.G. (Ännchen)

FR. 30.12. - Ward

Wiles, Büttner, Röttig, Matsui, Weidinger (Kuno)

SA. 07.01. - Ward

Braunsteffer, Büttner, Röttig, Matsui, Stephinger

DI. 17.01. - Ward

Braunsteffer, Drevinskas, Bobby, Matsui, Stephinger

DI. 24.01. - Neubert

Braunsteffer, Drevinskas, Bobby, Matsui, Stephinger

SO. 29.01. - Neubert

Braunsteffer, Drevinskas, Röttig, Matsui, Weidinger

FR. 03.02. - Neubert

Wiles, Drevinskas, Röttig, Matsui, Weidinger

SO. 05.02. - Neubert

Braunsteffer, Drevinskas, Bobby, Matsui, Weidinger

SA. 18.02. - Maier

Wiles, Büttner, Bobby, Matsui, Stephinger

SA. 18.03. - Maier

Braunsteffer, Drevinskas, Bobby, Matsui, Stephinger

OPER: An erster Stelle finden Sie den Abenddirigenten, dann die Nachnamen der Sängerinnen und Sänger der doppelt besetzten Partien.
BALLETT: Nachnamen der Tänzerinnen und Tänzer der doppelt besetzten Rollen.
Die Angaben sind ohne Gewähr. Angaben zu Doppelbesetzungen soweit wie festgelegt. Kurzfristige Änderungen vorbehalten!

Musikalische Leitung Christopher Ward, Stefan Neubert
Jägerchor  Opernchor
Ottokar, böhmischer Fürst James Bobby, Stefan Röttig
Kuno, fürstlicher Erbförster Christoph Stephinger
Kaspar, 1. Jägerbursche Markus Jaursch
Max, 2. Jägerbursche Algirdas Drevinskas, Thorsten Büttner
Kilian, ein reicher Bauer Julian Younjin Kim

© Björn Hickmann

© Björn Hickmann

© Björn Hickmann

© Björn Hickmann

© Björn Hickmann

© Björn Hickmann

© Björn Hickmann

© Björn Hickmann

© Björn Hickmann

© Björn Hickmann




»Musikalisch regiert bei diesem „Freischütz“ […] der pure Luxus. Vor allem Elizabeth Wiles als „Agathe“ und Herdis Anna Jónasdóttir („Ännchen“) katapultieren das Saarbrücker Haus mit dieser Produktion in die Spitzenklasse. […] Zusammen sind beide, glänzend vom Staatsorchester begleitet, einfach grandios. Diesen zweiten Akt bekäme man auch in München oder Berlin nicht besser hin. Was Dirigent Christopher Ward da mit dem Staatsorchester erschaffen hat […] ist umwerfend. […] – es fehlt nichts. […] Ein Meisterstück.
Oliver Schwambach, Saarbrücker Zeitung, 21. November 2016