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West Side Story

West Side Story

Nach einer Idee von Jerome Robbins / Buch von Arthur Laurents / Musik von Leonard Bernstein / Gesangstexte von Stephen Sondheim

Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald

Musikalische Leitung: Nicholas Milton, Stefan Neubert
Inszenierung und Choreografie: Stijn Celis 
Bühnenbild: Jann Messerli 
Video: Philipp Contag-Lada
Licht: Fred Pommerehn
Kostüme: Catherine Voeffray
Dramaturgie: Armin Kerber

Mit dem Ballett des SST und dem Saarländischen Staatsorchester

Die Uraufführung wurde inszeniert und choreografiert von Jerome Robbins. Original-Broadwayproduktion von Robert E. Griffith und Harold S. Prince in Übereinkunft mit Roger L. Stevens.

Die Übertragung des Aufführungsrechts erfolgt in Übereinkunft mit MUSIC THEATRE INTERNATIONAL (Europe), London / Bühnenvertrieb in Deutschland: MUSIK UND BÜHNE Verlagsgesellschaft mbH, Wiesbaden

Premiere: Samstag, 1. Oktober 2016 im Staatstheater

New York, Upper West Side, Ende der 50er-Jahre. Zwischen zwei Jugendgangs, den seit Jahren hier lebenden Jets und den aus Puerto Rico frisch angesiedelten Sharks, kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen, die auch tätlich werden. Doch dann verlieben sich Tony, der Anführer der Jets, und Maria, die Schwester von Bernardo, dem Anführer der Sharks. Das heizt aber den Hass der beiden Gangs noch weiter an, am Ende fallen Bernardo und Tony dem Bandenkrieg zum Opfer. Leonard Bernstein und Jerome Robbins landeten mit ihrer Broadway-Adaption von Shakespeares »Romeo und Julia« 1957 einen Hit, dessen Sogkraft bis heute ungebrochen ist. Die Mischung aus Jazz, Oper und lateinamerikanischen Rhythmen griff sofort und begeistert bis heute das Publikum.

In englischer Sprache mit deutschen Dialogen und deutschen Übertiteln
Spieldauer: 3 Stunden

Samstag01. Okt 19:30
Dienstag04. Okt 19:30 Einführung 30 Min. vor Beginn
Samstag08. Okt 19:30
Freitag21. Okt 19:30
Sonntag23. Okt 18:00 Einführung 30 Min. vor Beginn
Dienstag25. Okt 19:30
Sonntag30. Okt 14:30
Dienstag01. Nov 18:00
Donnerstag03. Nov 19:30
Samstag05. Nov 19:30
Dienstag29. Nov 19:30 Einführung 30 Min. vor Beginn
Mittwoch14. Dez 19:30 Einführung 30 Min. vor Beginn
Samstag31. Dez 15:00
Samstag31. Dez 20:30
Freitag06. Jan 19:30
Sonntag08. Jan 18:00 Einführung 30 Min. vor Beginn
Freitag13. Jan 19:30
Samstag04. Feb 19:30
Mittwoch08. Feb 19:30
Freitag24. Feb 19:30
Samstag11. Mär 19:30
Donnerstag30. Mär 19:30
Sonntag02. Apr 18:00
Donnerstag13. Apr 19:30
Freitag14. Apr 18:00
Sonntag16. Apr 18:00
Samstag20. Mai 19:30 Einführung 30 Min. vor Beginn

Abendbesetzungen

FR. 13.01. - Neubert

Jónasdóttir, Neukamm, Diedrich, Hammann, Harsanyi ("Somewhere")

SA. 04.02. - Maier

Harsányi, Pauß (Tony), Braun, Diedrich, Hammann, Neukamm ("Somewhere")

MI. 08.02. - Maier

Jónasdóttir, Pauß, Neukamm, Diedrich, Hammann

FR. 24.02. - Neubert

Harsányi, Pauß, Braun, Diedrich, Klauser

SA. 11.03. - Milton

Harsányi, Pflumm, Braun, Diedrich, Neukamm ("Somewhere")

DO. 30.03. - Milton

Jónasdóttir, Pflumm, Braun, Gorter

SO. 02.04. - Milton

Jonasdóttir, Pflumm, Neukamm, Gorter

DO. 13.04. - Neubert

Harsányi, Pauß, Neukamm, Diedrich, Klauser (Action)

FR. 14.04. - Ward

Jónasdóttir, Pauß, Neukamm, Diedrich, Klauser

SO. 16.04. - Neubert

Jónasdóttir, Pflumm, Braun, Gorter, Klauser

SA. 20.05. - Neubert

Jónasdóttir, Pauß, Braun, Diedrich, Klauser (A-rab), Merkl (Baby John)

OPER: An erster Stelle finden Sie den Abenddirigenten, dann die Nachnamen der Sängerinnen und Sänger der doppelt besetzten Partien.
BALLETT: Nachnamen der Tänzerinnen und Tänzer der doppelt besetzten Rollen.
Die Angaben sind ohne Gewähr. Angaben zu Doppelbesetzungen soweit wie festgelegt. Kurzfristige Änderungen vorbehalten!

© Bettina Stöß

© Bettina Stöß

© Bettina Stöß

© Bettina Stöß

© Bettina Stöß

© Bettina Stöß

© Bettina Stöß

© Bettina Stöß

© Bettina Stöß



»Wie schön wäre wohl eine bessere Welt, in der Platz für alle ist. Die emotionalste Szene, in der Celis am stärksten mit der Vorlage bricht: Die Sopranistin Elisabeth Wiles singt das Duett des Liebespaares, das Ensemble tanzt verwogene Meeresbilder, Assoziationen zur Situation der Flüchtlinge heute.«
Susanne Kirchhofer, SR Kulturspiegel, 5. Oktober 2016

»Und eines weiß man schnell in Saarbrücken, wenn auf der Bühne Liebe Leiden schafft und im Grabendunkel offenbar nicht mehr der honorige Generalmusikdirektor Milton und das Staatsorchester am Werk sind, sondern "Nick & the Sound-Sharks" mitreißend grooven und Liebesschwüre satt auf fetten Streicherschmelz betten: Eine Ewigkeit vermisste man dies Musical hier.«
Oliver Schwambach, Saarbrücker Zeitung 4. Oktober 2016

»Was wäre die West Side Story ohne ihre Massenszenen? Die sprühen auch in Saarbrücken vor Energie, Ausdruck, Körperbeherrschung, immer im Spannungsfeld zwischen Aggression und guter Laune.«
Michael Schneider, SR3 Saarlandwelle, 4. Oktober 2016

»Stijn Celis macht sie [die West Side Story] zu einer immer und überall gültigen Geschichte.«
Dr. Josef Becker, Bild-Zeitung, 4. Oktober 2016

»Vor ausverkauftem Haus erlebte man eine Aufführung, die rundum begeisterte. [...] Fazit des Abends: Eine sehr starke spartenübergreifende Produktion des Staatstheaters, die man nicht nur ein einziges Mal sehen möchte.«
Erwin Altmeier, Kultur und Sport an der Saar, 1. Oktober 2016