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opernchor

Der Freischütz / 2016 / © Björn Hickmann
Peter Grimes / 2016 / © Thomas M. Jauk
Doctor Atomic / 2010 / © Bettina Stöß
Eis und Stahl / 2007 / © Björn Hickmann
Platée / 2016 / © Bettina Stöß
Peter Grimes / 2016 / © Thomas M. Jauk
Die Piraten von Penzance / 2015 / © Björn Hickmann
Tosca / 2013 / © Thomas M. Jauk
Madama Butterfly / 2011 / © Bettina Stöß
La Damnation de Faust / 2012 / © Thomas M. Jauk
La Damnation de Faust / 2012 / © Thomas M. Jauk
Dido und Aeneas / 2010 / © Thomas M. Jauk
Die Ankündigung des Goldenen Zeitalters / 2007 / © Björn Hickmann
Eugen Onegin / 2012 / © Björn Hickmann
Eugen Onegin / 2012 / © Björn Hickmann
La Traviata / 2007 / © Björn Hickmann
Petite Messe / 2013 / © Thomas M. Jauk
Norma / 2006 / © Björn Hickmann
Othello / 2010 / © Björn Hickmann
 

Hannelore Becker / 1. Sopran
Naira Glunchadze / 2. Sopran
Sabine von Blohn / Sopran
Almut Panfilenko / 2. Sopran / am SST seit 2009
Christine Maschler / 2. Sopran
Alexandra Didie / 1. Sopran / am SST seit 1994
Jong-Sook Lee / 1. Sopran
Noriko Yamamoto / 1. Sopran
Young-Ah Lee / 2. Sopran
Jolanta Meller / 2. Alt / am SST seit 1993
Elena Kochukova / 2. Alt
Barbara Solga / 1. Alt / am SST 1979
Eun-Young Ji / 2. Alt
Crengutha Reinert / 1. Alt / am SST seit 2000
Julia Winkler / 1. Alt / am SST seit 1999
Barbara Dunkel / 1. Alt / am SST seit 1994
Daria Samarskaya / 1. Alt
Sylvia Didam / 1. Alt
Barbara Brückner / 2. Alt
Seong-Kyu Park / 1. Tenor
Frank Kleber / 2. Tenor / am SST seit 1991
Manuel Horras / Tenor
Sang-Man Lee / 1. Tenor
Elmar Böhler / 2. Tenor
Vladimir Makarov / 1. Tenor
Hei-Chang Kim / 2. Tenor
Chang-Kyu Lim / 1. Tenor
Sung-Woo Kim / 1. Bass
Jeong-Han Lee / 2. Bass / am SST seit 2008
Alto Betz / 1. Bass
Antoniy Ganev / 2. Bass
Vadim Volkov / 1. Bass
Harald Häusle / 1. Bass / am SST seit 1988
Tae-Young Kim / 2. Bass / am SST seit 2014
 
 

Opernchor des Saarländischen Staatstheaters
Opernchor des Saarländischen Staatstheaters

Chorbiografie

Der Opernchor wirkt in den Opern-, Operetten- und Musicalproduktionen des Saarländischen Staatstheaters mit. Darüber hinaus tritt er bei eigenen Chorkonzerten sowie im Rahmen der Sinfoniekonzerte des Saarländischen Staatsorchesters auf.

  • Abends verwandeln wir uns auf der Bühne in Edelmänner und- frauen, Bauern, Diener, Soldaten, Zigeuner, leichte Mädchen oder schwere Jungs.
  • Oft sind Chorpartien regelrechte "Hauptrollen" und für den Chor ebenso schwierig zu interpretieren wie große Solopartien. So z.B. Peter Grimes oder manche Oper von Verdi.
  • Vielen Chorsängerinnen und -sängern werden immer wieder auch Solopartien anvertraut. Das bedeutet, dass die Stimme eines Chorsängers im großen Opernhaus ebenso "tragen" muss wie eine Solostimme und schon deshalb der solistischen Ausbildung bedarf. Sie genießen die gleiche Ausbildung (ein Gesangsstudium) wie Solisten und müssen zusätzlich ein viel breiteres Repertoire singen können. 
  • Das vielfältige Repertoire – fast ausschließlich in Originalsprache –  reicht von Barock- und Spielopern über die großen Werke Verdis und Wagners bis zu zeitgenössischen Kompositionen.
  • Im Jahrbuch der Zeitschrift "Opernwelt" wird der Opernchor des Saarländischen Staatstheaters für die Produktion "Eis und Stahl" in der Kategorie "Chor des Jahres" nominiert.
  • Frieder Reininghaus aus Köln (DeutschlandRadio und DLF) nannte den Opernchor des Staatstheaters für seine Leistung in „Eis und Stahl“ in der Kategorie „Chor des Jahres“.
  • Intolleranza , Der Chor entledigt sich der sicher ungewohnten Aufgabe sensationell gut, ein Lob an die Choristen, …
  • Peter Grimes, Fassbaender
  • Les Miserables, Musical, viele Chorsolisten
  • Konzerte – Stabat Mater, Zusammenarbeit mit Junghänel, Messias, usw.
  • Boheme (Zusammenarbeit mit DRP und Chichon)
  • Pirates of Penzance, Kooperation mit ENO London und Luxemburg und Caen. Nur Chor (nicht Orchester) und einige Solisten.

Jaume Miranda - Chordirektor

Jaume Miranda, 1961 in Barcelona geboren, begann seine musikalische Ausbildung im Knabenchor von Montserrat, worauf er in Barcelona Klavier sowie Philosophie und Erziehungswissenschaften studierte. Ein Stipendium der Familie Carell aus Würzburg ermöglichte es Miranda ein Dirigierstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien aufzunehmen, das er 1991 mit dem Diplom abschloss. Im gleichen Jahr wurde er zum Kapellmeister der Wiener Sängerknaben berufen, die er auf Tourneen durch Europa und die USA begleitete. 1993 kam Miranda nach Hamburg und arbeitete als freischaffender Chorleiter, Pädagoge und Dozent am Institut Européen de Chant Choral in Belgien, Luxemburg und Frankreich sowie als Dirigent an der Jungen Oper Hamburg. 1999 wurde er als Chordirektor an die Oper in Kiel engagiert; von 2005-2009 hatte er die gleiche Funktion an den Wuppertaler Bühnen inne. Seit 2009 ist Jaume Miranda Chordirektor am Saarländischen Staatstheater.