§ 1 Geltungsbereich

  1. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die rechtlichen Beziehungen zwischen den Be-suchern und der Saarländisches Staatstheater GmbH (im Folgenden: Saarländisches Staats-theater).
  2. Für Mitglieder von Besucherorganisationen und Abonnenten gelten die §§ 1 - 13 entsprechend, soweit sich aus diesen Regelungen nichts Abweichendes ergibt. Für Abonnenten findet darüber hinaus § 14 dieser Bedingungen Anwendung.

§ 2 Spielplan/Anfangszeit

Der gültige Spielplan mit den Anfangszeiten ist aus den Veröffentlichungen des Saarländischen Staatstheaters ersichtlich. Angaben in der Presse haben keinen bindenden Charakter.

§ 3 Vorverkauf und Reservierung von Eintrittskarten

  1. Der Vorverkauf beginnt am ersten Tag der neuen Spielzeit für die gesamte Spielzeit (Vorver-kaufszeitraum). Änderungen des Vorverkaufszeitraums in besonderen Fällen bleiben vorbehalten; sie werden durch die Veröffentlichungen des Saarländischen Staatstheaters bekannt ge-macht.
  2. Beim Schalterverkauf oder telefonischen Verkauf ist die Reservierung von Eintrittskarten während des Vorverkaufszeitraums möglich. Sie wird ohne Rücksicht auf die Reihenfolge des Eingangs vorgenommen. Sofern bis 4 Wochen nach der Reservierung bzw. bei einer kurzen Zeitdauer zwischen Kartenreservierung und Veranstaltungstermin bis spätestens 7 Tage vor dem Veranstaltungstermin keine Zahlung der reservierten Karten beim Saarländischen Staatstheater eingegangen ist oder die Karten bis dahin nicht unter gleichzeitiger Bezahlung an der Kasse abgeholt worden sind, wird die Reservierung aufgehoben. Reservierungen für Vorstellungen, die weniger als 7 Tage in der Zukunft liegen, sind nicht möglich.
  3. Beim Onlineverkauf im Internet sind Kartenreservierungen nicht möglich.
  4. Abweichende oder ergänzende Regelungen für den Kartenverkauf, insbesondere bei Fest-, Sonder- oder Galaveranstaltungen bleiben vorbehalten.


    § 4 Preise und Zahlungen

    1. Die jeweils gültigen Eintrittspreise sind an der Kasse bzw. auf der Internetseite des Saarländi-schen Staatstheaters ersichtlich und werden in der Regel auf den Eintrittskarten abgedruckt. Die Zuordnung einer Veranstaltung zu den einzelnen Preiskategorien und Sonderpreise werden durch die Veröffentlichungen des Saarländischen Staatstheaters bekannt gemacht.
    2. Die Zahlung beim Schalterverkauf kann bar, durch Girocard/Bankcard mit Maestro-Zeichen, gegebenenfalls unter Eingabe der persönlichen Geheimnummer, und durch Kreditkarte (Mas-tercard, Visacard, American Express) erfolgen. Das Saarländische Staatstheater ist berechtigt, die Annahme von Girocards und Kreditkarten zu verweigern, wenn begründeter Anlass für die Vermutung besteht, dass der dafür zu erwartende Gutschriftbetrag nicht in vollem Umfang gesichert ist.
      Beim Onlineverkauf im Internet erfolgt die Bezahlung mit Kreditkarte (Mastercard, Visacard) unter Angabe der persönlichen Daten und der Kreditkartennummer oder per SEPA-Lastschriftmandat. Die Eintrittskarte kann entweder vom Besucher im Ticketdirect-Verfahren selbst ausgedruckt werden bzw. diesem gegen eine Gebühr in Höhe von 3,50€ auf postalischem Wege zugesandt werden.
    3. Alle Preise verstehen sich in Euro.
    4. Beim Kauf einer Eintrittskarte wird um sofortige Überprüfung der Karte und des Wechselgeldes gebeten, da spätere Reklamationen nicht akzeptiert werden.
    5. Beschädigte, beschriftete oder anderweitig veränderte Geldscheine werden nicht angenommen. Als Fälschungen verdächtige Geldscheine und Münzen werden eingezogen.
    6. Auf Eintrittskarten, die beim Saarländischen Staatstheater erworben werden, werden folgende Ermäßigungen gewährt:
      • eine Ermäßigung von 50 % für Schüler, Studierende an Hochschulen außerhalb des Saarlandes (bis 27 Jahre), Arbeitslose, Wehr- und Ersatzdienstleistende, Sozialhilfeempfänger und Schwerbehinderte ab einem Behinderungsgrad von wenigstens 50 %; für Studierende an den Hochschulen des Saarlandes gelten die mit der jeweiligen Hochschule abgeschlossenen Sonderregelungen.
      • eine Ermäßigung von 25 % für Gruppen ab 20 Personen.
      • eine Ermäßigung in Form von Last-Minute-Tickets im  Großen Haus nur im 2. Rang und in der Kongresshalle in den hinteren 3 Parkettreihen nach Verkaufslage und Verfügbarkeit zu einem Preis von € 8,--, sofern die Karten innerhalb von 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung gekauft werden; die Entscheidung über die Freigabe der Plätze zum Last-Minute-Verkauf liegt beim Saarländischen Staatstheater.
      • eine Ermäßigung von 50 % für Inhaber einer gültigen Theater-Card/Partner-Card des Saar-ländischen Staatstheaters.
      • Ermäßigungen für Abonnenten im Rahmen des abgeschlossenen Abonnement-Vertrages.
      • Weitere Ermäßigungen können dem jeweils aktuellen Spielzeitheft des Saarländischen Staatstheaters entnommen werden.

      Es kann pro Karte nur eine Ermäßigungsart in Anspruch genommen werden.
      Mitglieder von Besucherorganisationen erhalten ihre ermäßigten Eintrittskarten in der Regel direkt von der Besucherorganisation. Anfragen sind in diesen Fällen nicht an das Saarländische Staatstheater, sondern an die jeweilige Organisation zu richten. Diese regelt auch die Konditionen bei eventuellen Spielplanänderungen.

    7. Der Berechtigungsnachweis zur Erlangung von Ermäßigungen ist sowohl vor dem Kauf der Karte als auch vor Veranstaltungseinlass auf Anforderung persönlich durch einen gültigen Ausweis zu erbringen. Die Berechtigung muss am Veranstaltungstag bestehen. Wird der Berechtigungsnachweis nicht erbracht, so muss die Differenz zum vollen Kartenpreis vor Veranstaltungseinlass nachentrichtet werden.
      Nachträglich geltend gemachte Ermäßigungen werden nicht berücksichtigt.

    § 5 Rücknahme und Erstattung von Eintrittskarten / Haftung und Haftungsbeschränkung

    1. Eintrittskarten sind von der Rücknahme grundsätzlich ausgeschlossen. In Kulanzfällen ist ein Kartenumtausch oder die Aushändigung eines Wertgutscheins möglich. Hierfür ist pro Eintrittskarte eine Gebühr in Höhe von 2,50 € zu entrichten. Für verfallene Karten wird kein Ersatz geleistet.
    2. Im Falle einer Veranstaltungsänderung können die direkt beim Saarländischen Staatstheater erworbenen Eintrittskarten bis zum Veranstaltungsbeginn zurückgegeben oder gegen Karten derselben Preisgruppe für die gleiche Veranstaltung an einem anderen Veranstaltungstag um-getauscht werden. Ist eine rechtzeitige Rückgabe nicht möglich oder nicht zumutbar, können die Karten innerhalb von zwei Wochen nach der Veranstaltung mit Angabe der vollständigen Anschrift und Bankverbindung eingereicht werden. Die Erstattung kann in diesen Fällen nur unbar erfolgen. Diese Regelung gilt nicht bei Veranstaltungsänderungen in Form einer zumutbaren Verschiebung des Veranstaltungsbeginns, des Veranstaltungsendes sowie zumutbaren Besetzungsänderungen
    3. Bei Abbruch einer Veranstaltung vor der Hälfte der Spieldauer findet Abs. 2 entsprechende Anwendung.
    4. Im Übrigen haftet das Saarländische Staatstheater nur bei vorsätzlichem und grob fahrlässigem Verhalten, des Weiteren bei einer Verletzung wesentlicher Vertragspflichten sowie der Verlet-zung von Leben, Leib und Gesundheit, wobei im Falle der Haftung wegen Verletzung wesentli-cher Vertragspflichten die Haftung auf typische vorhersehbare Schäden begrenzt wird. Nutzlos gewordene Aufwendungen der Besucher (z. B. Fahrtkosten, Übernachtungskosten) werden in keinem Fall ersetzt.
    5. Die Erstattung des Eintrittsgeldes und der Umtausch von Eintrittskarten werden für den Fall, dass die Veranstaltung wie angekündigt stattfindet, aber durch den Kunden nicht besucht wer-den kann, ausgeschlossen.

    § 6 Verlust und Abhandenkommen von Eintrittskarten

    Der Preis für verlorene oder abhanden gekommene Eintrittskarten wird nicht erstattet. Bei Verlust oder Abhandenkommen der beim Saarländischen Staatstheater direkt erworbenen Eintrittskarten wird Ersatz ausgestellt, wenn der Nachweis geführt oder glaubhaft gemacht wird, welche Plätze erworben worden sind. Werden sowohl die Originalkarte als auch die Ersatzkarte von verschiedenen Besuchern für denselben Platz vorgelegt, hat der Inhaber des Originals Vorrang. Die Ersatzkarte gibt in diesem Fall auch keinen Anspruch auf Zuweisung eines anderen Platzes. Das Saarländische Staatstheater muss nicht prüfen, ob der Inhaber des Originals dieses rechtmäßig besitzt. 

    § 7 Öffnungszeiten und Einlass

    1. Die Öffnungszeiten werden durch Aushang und durch die Veröffentlichungen des Saarländi-schen Staatstheaters bekannt gemacht.
    2. Einlass in den Kassen- und Garderobenbereich und die Foyers erfolgt in der Regel 45 – 60  Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Im Interesse der Besucher und der Mitwirkenden am störungsfreien Ablauf der Veranstaltung werden Besucher, die sich verspätet haben, nur zu einem inszenierungsbedingt geeigneten Zeitpunkt in den Zuschauerraum eingelassen. Es ist möglich, dass dies aus künstlerischen Gründen nach Veranstaltungsbeginn nicht mehr möglich ist. Ver-spätete Besucher, die im Besitz einer gültigen Eintrittskarte sind, haben im Saarländischen Staatstheater die Möglichkeit, dem Veranstaltungsablauf am Bildschirm im Saarfoyer zu folgen.
    3. Der Einlass ist nur mit gültiger Eintrittskarte oder gültiger Abo-Karte und im Falle gewährter Eintrittsermäßigung zusätzlich nur mit dem gültigen Berechtigungsnachweis möglich. Die Eintrittskarte sowie der Abo-Ausweis berechtigen nur zum Besuch der Veranstaltung am bezeichneten Tag auf dem angegebenen Platz. Es besteht jederzeit eine Kontrollberechtigung durch das Personal des Saarländischen Staatstheaters.


    § 8 Programmhefte

    Programmhefte und Textbücher können beim Einlasspersonal erworben werden. Das Entgelt ist ausschließlich in bar zu entrichten.

    § 9 Garderobe

    1. Mäntel, dicke Jacken, Schirme, Rucksäcke und Stöcke (außer Gehhilfen), große Tragetaschen und andere sperrige Gegenstände dürfen nicht in den Zuschauerraum mitgenommen werden und können zur Aufbewahrung an den Garderoben abgegeben werden. Die Garderobengebühr ist – mit Ausnahme bei Konzerten in der Congresshalle Saarbrücken – im Eintrittspreis (Abo-Preis) enthalten. Als Garderobenstücke gelten auch Gegenstände, deren Aufbewahrung in der Garderobe üblich ist (Handtaschen, Aktenmappen usw.). Tiere und gefährliche Gegenstände werden nicht aufbewahrt.
    2. Das Garderobenpersonal ist zum Empfang der Garderobenstücke nur verpflichtet, sofern eine gültige Eintrittskarte oder ein gültiger Abo-Ausweis vorgelegt wird.
      Die aufbewahrten Stücke werden auf Vorlage einer gültigen Eintrittskarte oder eines gültigen Abo-Ausweises ohne weitere Berechtigungsprüfung durch das Garderobenpersonal ausgehändigt.
    3. Bei Verlust oder Abhandenkommen der Eintrittskarte oder des Abo-Ausweises können die auf-bewahrten Stücke nur ausgehändigt werden, wenn der Besucher seine Berechtigung daran nachgewiesen oder glaubhaft gemacht hat. Vertauschte, beschädigte oder abhanden gekommene Stücke sind dem Garderobenpersonal unverzüglich anzuzeigen. Es gilt die Haftungsbeschränkung aus § 5 Abs. 4. Der Garderobenhaftung unterliegen nicht die sich in den Garderobenstücken befindlichen Gegenstände, ferner Geld und Wertsachen.

    § 10 Bild- und Tonaufzeichnungen

    Bild- (Film oder Video) und Tonaufzeichnungen sowie das Fotografieren sind während der Veranstaltung aus urheberrechtlichen Gründen nicht gestattet. Unbefugte Aufnahmen lösen Schadensersatzansprüche aus. Bei Zuwiderhandlungen werden die Aufzeichnungsgeräte/Kameras eingezogen und verwahrt, bis der Eigentümer einer Löschung der Aufnahmen zugestimmt hat. Das Saarländische Staatstheater haftet für eingezogene Gegenstände nur im Rahmen der Haftungsbeschränkung des § 5 Abs. 4.

    § 11 Fundsachen

    Gegenstände aller Art, die im Saarländischen Staatstheater und auf den dazugehörenden Grundstückflächen gefunden werden, sind beim Haus- oder Garderobenpersonal oder den Platzanweisern abzugeben. Die Behandlung der Fundsachen richtet sich nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches.

    § 12 Hausordnung

    1. Für Besucher ist der Zutritt zum Erwerb von Eintrittskarten sowie zum Besuch der Veranstaltung nur über die Kassenhalle gestattet. Der Zutritt kann verweigert werden, wenn begründeter An-lass zu der Annahme besteht, dass der Betroffene den Veranstaltungsablauf oder allgemeinen Geschäftsbetrieb stören oder andere Besucher belästigen wird.
    2. Es ist nicht zulässig, einen anderen als den auf der Eintrittskarte angegebenen Platz einzunehmen. Bei unberechtigtem Platzwechsel kann der Unterschiedsbetrag nacherhoben oder der Besucher aus der Veranstaltung gewiesen werden.
    3. Das Anbieten und der Weiterverkauf von Eintrittskarten oder Gutscheinen in den Räumen des Saarländischen Staatstheaters und auf den dazugehörenden Grundstücksflächen sind nicht gestattet.
      Der gewerbsmäßige Weiterverkauf von Eintrittskarten ist unzulässig, es sei denn, das Saarländische Staatstheater hat seine vorherige Zustimmung erteilt.
    4. Mobiltelefone müssen während der Veranstaltung ausgeschaltet sein.Den Anweisungen des Hauspersonals ist Folge zu leisten. Dies gilt insbesondere auch bei Gefahrensituationen.
    5. Der Verzehr von Speisen und Getränken ist im Zuschauerraum nicht gestattet.
    6. Es gilt ein Rauchverbot in allen Räumen.

    § 13 Erfüllungsort, Gerichtsstand, Salvatorische Klausel und Rechtswahl

    1. Erfüllungsort für alle Leistungen aus diesem Vertrag ist der Sitz des Saarländischen Staatstheaters.
    2. Handelt es sich bei dem Kunden um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, so wird als Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag, auch aus Schecks, der Erfüllungsort vereinbart. Das Saarländische Staatstheater ist in diesem Fall berechtigt, den Kunden auch an seinem allgemeinen Gerichtsstand oder dem allgemeinen Gerichtsstand seiner Niederlassung zu verklagen.
    3. Das Saarländische Staatstheater ist weder bereit noch verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherstreitbeilegungsstelle teilzunehmen.
    4. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind so auszulegen und gegebenenfalls zu ergän-zen, dass ihr wirtschaftlicher Zweck bestmöglich erreicht wird.
    5. Sollten einzelne Bestimmungen dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen dadurch nicht berührt. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine ihr wirtschaftlich möglichst nahekommende rechtswirksame Regelung zu ergänzen.
    6. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.


    § 14 Abonnementbedingungen

    1. Vertragsdauer:
      Die Dauer eines Abonnements ist auf eine Spielzeit begrenzt und verlängert sich um eine weitere, sofern das Abonnement nicht bis zum 31.05. schriftlich gekündigt wird. Änderungen des Namens, der Anschrift oder der Bankverbindung müssen umgehend schriftlich mitgeteilt werden. Eine vorzeitige Beendigung des Vertrages ist außer in den Fällen eines wichtigen Grundes nur in Sterbefällen und bei Wohnungswechseln möglich, sofern ein Radius von 60 km, gerechnet ab dem Sitz des Saarländischen Staatstheaters, überschritten wird.
    2. Zahlungsweise:
      Abonnementrechnungen werden zugesandt und sind 10 Tage nach Erhalt, bei kurzen Zeitabständen spätestens jedoch eine Woche vor der ersten Abo-Veranstaltung der Serie fällig. Nach Erteilung eines SEPA-Lastschriftmandates ist die Zahlung in zwei Raten möglich.
    3. Umtauschmöglichkeit:
      Im Rahmen des Abonnements können Veranstaltungen unbegrenzt getauscht werden. Dies ist zweimal kostenlos möglich, ab dem dritten Mal wird pro Karte eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 2,50 € erhoben.
    4. Abonnement-Karten:
      Die Abonnement-Karten dienen als Eintrittskarten für die Abo-Veranstaltung. Ein separater Abonnement-Ausweis wird nicht ausgestellt. Bei Verlust oder Abhandenkommen der Karten wird Ersatz nach Glaubhaftmachung oder Nachweis gegen eine Gebühr von 1,50 € geleistet. Wurden die Abonnement-Karten lediglich vergessen, erhält der Abonnent gegen Nachweis oder Glaubhaftmachung für 0,50 € eine Ersatzeintrittskarte. Die Abonnement-Karten sind auf jede Person übertragbar. Haftung besteht jedoch nur gegenüber dem Abonnenten, auf dessen Namen der Abonnement-Vertrag ausgestellt ist.
    5. Platzänderung:
      Platzänderungen sind vorbehalten, falls aus künstlerischen oder technischen Gründen Plät-ze nicht belegbar sind.
    6. Veranstaltungsänderungen:
      Veranstaltungsänderungen in Form von Terminverlegungen auf einen anderen als den an-gegebenen Wochentag aus zwingenden betrieblichen Gründen sind vorbehalten unter rechtzeitiger Benachrichtigung des Abonnenten oder Veröffentlichung in Presse, Rundfunk, Fernsehen oder Internet. Dies gilt auch beim Tausch von Abo-Veranstaltungen.

    Stand vom: 02.05.2017