#  | Saarländisches Staatstheater

das Haus betreffend

»Das Rheingold« im Großen Haus: Eine ungewöhnliche und sehenswerte Inszenierung von Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka. Jetzt Karten sichern!

Wie die Zeit vergeht: »Ring frei!« heißt es seit September 2022 am Saarländischen Staatstheater: Mit »Das Rheingold« startete endlich der lang ersehnte »Ring des Nibelungen«! Und schon steht die letzte Aufführung der Produktion in dieser Spielzeit an.  Wer »Das Rheingold« noch genießen möchte, sollte sich noch Karten sichern ...

Letzte Vorstellung in dieser Spielzeit:

Samstag, 12. November 2022, 19:30 Uhr

Mit seinem »Ring des Nibelungen« schuf Richard Wagner eines der anspruchsvollsten und komplexesten Bühnenwerke der Theatergeschichte. Ein Werk, welches nicht nur ob des Umfangs und der neuen musikästhetischen Schritte, die Wagner ging, neue musiktheatrale Maßstäbe setzte. Richard Wagners »Gesamtkunstwerk« gehört wohl zu den am meisten diskutierten Werken überhaupt und zu der Art von Kunstwerken, die eine sehr wechselhafte und nicht zuletzt auch polarisierende Rezeptionsgeschichte haben.

Nach über 30 Jahren – den letzten kompletten »Ring« gab es in Saarbrücken 1987 in der Inszenierung von Grischa Asagaroff – kommt Wagners Monumentalwerk nun wieder auf die Bühne des Saarländischen Staatstheaters, in Szene gesetzt von Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka. Die Regisseurinnen, die auch für das Bühnenbild und die Ausstattung in Personalunion verantwortlich zeichnen, suchen dabei in dem von Mythen und Sagen umwobenen Wagnerkosmos den unmittelbaren Bezug zur heutigen Gesellschaft.

In deutscher Sprache mit deutschen und französischen Übertiteln | En allemand surtitré en allemand et français Mit freundlicher Unterstützung des Richard-Wagner-Verbandes Saarland e. V. und Dr. Dr. Wolfgang Schug, Saarbrücken

Letzte Vorstellung in dieser Spielzeit:

Samstag, 12. November 2022, 19:30 Uhr

Vorverkaufskasse des Saarländischen Staatstheaters:

Telefon: 0681 3092-486
Mail: kasse@staatstheater.saarland

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Paul McNamara (Mime) und Werner Van Mechelen (Alberich); Statisterie | Foto: Martin Kaufhold