Wagner-Symposium

Wissenschaft trifft Kunst

Tagung und Einführung zu Richard Wagners 'Götterdämmerung' zwischen Geschichte und Informatik

Sa. 13. Jun
10:00 Uhr
Großes Haus/Mittelfoyer
Sa., 13. Jun, 10:00 Uhr

Wagner-Symposium

Wissenschaft trifft Kunst

Tagung und Einführung zu Richard Wagners Götterdämmerung zwischen Geschichte und Informatik

Programm

 

10.00–10.30 Uhr Rainer Kleinertz (Hochschule für Musik Saar) Von der Revolution zum Zweiten Kaiserreich – Der Schluss der Götterdämmerung von 1848 bis 1876 

10.30–11.00 Uhr Patrick Strasser (Saarländisches Staatstheater) Aus ewigem Wissen wird ewige Schuld? – Von Forschungsdrang und Gottkomplex. Erläuterungen zum Regiekonzept 

11.00–11.30 Uhr David Trippett (Universität Cambridge) Wagner’s animals and Siegfried’s animality 

11.30–12.00 Uhr Kaffeepause 

12.00–12.30 Uhr Meinard Müller (International Audio Laboratories Erlangen/Universität Erlangen-Nürnberg) Digitale Musikwissenschaft: Wenn Musik auf Informatik trifft 

12.30–13.00 Uhr Pascal Schmolenzky (Universität des Saarlandes) und Moritz Schumacher (Hochschule für Musik Saar) Die Waltraute-Szene im ersten Aufzug der Götterdämmerung. Eine computergestützte Analyse 

16.00 Uhr Großes Haus
Götterdämmerung Dritter Tag des Bühnenfestspiels Der Ring des Nibelungen von Richard Wagner. 
Musikalische Leitung Sébastien Rouland Nachdirigat Justus Thorau Inszenierung Alexandra Szemerédy, Magdolna Parditka

 

Organisation DFG-Projekt „Digitale Ausgabe der Schriften von Franz Liszt“ am Institut für Musikwissenschaft der Universität des Saarlandes (ViSdP: Prof. Dr. Rainer Kleinertz, r.kleinertz@hfm.saarland.de), gemeinsam mit den International Audio Laboratories, Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) / Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

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