Seelenlandschaften

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Alexandra Conunova (Violine) als Solistin im 4. Sinfoniekonzert zu Gast | Sonntag, 25. Februar und Montag, 26. Februar 2018

»Wenn sie spielt, klingt es, als stelle sie Fragen. Ihre Kollegen hatten vor allem Antworten parat«, so schrieb der Musikkritiker Stefan Arndt, als Alexandra Conunova in Hannover den 1. Preis beim Joseph-Joachim-Violinwettbewerb erhielt und von Kritik und Publikum gleichermaßen bejubelt wurde. Alexandra Conunova, 1988 in Moldawien geboren, nahm als Sechsjährige den ersten Violinenunterricht, studierte in Rostock bei Petru Munteanu, bei Krzysztof Wegrzyn in Hannover und bei Renaud Capuçon in Lausanne. Sie spielt eine Santo-Seraphin Violine aus dem Jahre 1735, die ihr von der »Deutschen Stiftung Musikleben« zur Verfügung gestellt wird.

Im 4. Sinfoniekonzert ist Alexandra Conunova zu Gast beim Saarländischen Staatsorchester: Sie interpretiert das Konzert für Violine und Orchester D-Dur von Johannes Brahms – eins der berühmtesten Violinkonzerte überhaupt, und das einzige, das Brahms je schrieb. Ebenfalls auf dem Programm: die zweite Sinfonie des finnischen Komponisten Jean Sibelius, die mit ihrem untypisch sonnigen Klang ein wenig die Düsternis des Winters vertreiben wird.
Am Dirigentenpult steht Generalmusikdirektor Nicholas Milton.

 

 

Sonntag, 25. Februar 2018, 11 Uhr, Congresshalle
Einführung 10:15 Uhr, Kindermusikwerkstatt 10:30 Uhr

Karten

Montag, 26. Februar 2018, 20 Uhr, Congresshalle

Einführung 19:15 Uhr

Karten

Alexandra Conunova | Foto: Olga Lucovnicova
Alexandra Conunova | Foto: Olga Lucovnicova