2. Kammerkonzert

Werke von Max Bruch und Heitor Villa-Lobos

Ihre Sicherheit und Gesundheit liegen uns am Herzen. Für den Besuch unserer Spielstätten und der Vorverkaufskasse gelten daher die allgemein bekannten Hygieneregeln:

  • Abstand (1,50 m)
  • Nies- und Hustenetikette (in die Armbeuge)
  • Handhygiene (Desinfektionsspender vorhanden)
  • NEU: Gemäß der aktuellen Infektionsschutzverordnung des Regionalverbands Saarbrücken muss der Mund-Nasen-Schutz derzeit auch während der Vorstellung getragen werden.

Einlass in alle Spielstätten und Zuschauersäle 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn; kein Nacheinlass nach Beginn der Aufführung.
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2. Kammerkonzert

Werke von Max Bruch und Heitor Villa-Lobos

Mit Jörg Lieser (Klarinette), Marlene Simmendinger (Fagott) und Grigor Asmaryan  (Klavier)

Max Bruch Sätze aus: Acht Stücke Op.83 für Klarinette, Fagott und Klavier
Heitor Villa-Lobos Bachianas brasileiras Nr. 5 (Aria und Adagio für Klarinette und Klavier)
Heitor Villa-Lobos Elegie (Adagio für Fagott und Klavier)
Heitor Villa-Lobos Fantaisie Concertante für Klarinette, Fagott und Klavier
 

Klarinette, Fagott und Klavier bestimmen das 2. Kammerkonzert. Max Bruchs spätromantische »Acht Stücke op. 83« sind kurz, gehen aber weit über eine musikalische Skizze hinaus – lyrisch, leidenschaftlich im Ausdruck und voller Eleganz. Max Bruch hatte sie für seinen Sohn, einen erfolgversprechenden Klarinettisten geschrieben. Das 2. Kammerkonzert stellt mit Heitor Villa-Lobos (1887–1959) zudem auch den größten brasilianischen Komponisten klassischer Musik vor. Villa-Lobos bewunderte Bach, insbesondere dessen Kompositionen für Violoncello. Mit den »Bachianas brasileiras« verband er Bachs polyphonen Ansatz mit der musikalischen Folklore Brasiliens – frühe und hörenswerte Weltmusik.


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