8. Kammerkonzert

Ihre Sicherheit und Gesundheit liegen uns am Herzen. Für den Besuch unserer Spielstätten und der Vorverkaufskasse gelten daher die allgemein bekannten Hygieneregeln:

  • Abstand (1,50 m)
  • Nies- und Hustenetikette (in die Armbeuge)
  • Handhygiene (Desinfektionsspender vorhanden)
  • Gemäß der aktuellen Infektionsschutzverordnung des Regionalverbands Saarbrücken ist in unseren Spielstätten das Tragen einer medizinischen Maske oder einer FFP2-Maske Pflicht – auch während der Aufführung.
  • NEU: Der Theaterbesuch ist nur mit einem negativen SARS-CoV-2-Test möglich, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Der Test muss von einer zugelassenen Teststelle (Schnelltestzentren des Landes, kommunale Testzentren, Arztpraxen, Apotheken) durchgeführt worden sein. In Eigenanwendung durchgeführte Selbsttests, die nicht von einer autorisierten Stelle bestätigt sind, dürfen wir leider nicht akzeptieren, ebenso wenig können mitgebrachte Selbsttest vor Ort durchgeführt werden. Der Nachweis eines negativen SARS-CoV-2-Test ist ausnahmslos von allen Besucher*innen zu erbringen, unabhängig davon, ob bereits ein vollständiger Impfschutz besteht. Der Testnachweis ist beim Einlass in das Theatergebäude zusammen mit einem gültigen Lichtbildausweis vorzulegen und wird vom Personal unseres Hauses kontrolliert.

Einlass in alle Spielstätten und Zuschauersäle 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn; kein Nacheinlass nach Beginn der Aufführung. Weitere Informationen finden Sie hier.

8. Kammerkonzert

Max-Bruch Trio: Jörg Lieser (Klarinette), Marlene Simmendinger (Fagott), Grigor Asmaryan (Klavier)

Emil Hartmann Serenade op. 24 (ca 1880) für Klarinette, Fagott und Klavier
Gernot Wolfgang Windows for Clarinet, Bassoon and Piano Commissioned by and dedicated to Gary Gray
Johannes Brahms Trio a-Moll, Op.114 für Klarinette, Violoncello (hier besetzt mit Fagott) und Klavier

 

Zu Beginn dieser Spielzeit widmeten sich Jörg Lieser, Marlene Simmendinger und Grigor Asmaryan u. a. den »Acht Stücken« von Max Bruch. Aus diesem Konzert entstand eine neue künstlerische Verbindung: Das Max-Bruch-Trio des Saarländischen Staatsorchesters.
Tatsächlich hat der Komponist selbst einen familiären Bezug zum Saarland, so lassen sich seine Vorfahren bis 1560 zurückverfolgen, wo in Saarbrücken Thomas Bruch lebte, ein Katholik, der später zum Protestantismus konvertierte.
Dabei widmet sich das Max-Bruch-Trio in Zukunft nicht nur der außergewöhnlichen Tonkunst Max Bruchs, sondern durchdringen die unterschiedlichsten Sphären seiner Musik und Zeitgenossen.
So auch im 8. Kammerkonzert, in welchem sie Musik des leider in Vergessenheit gerufenen Emil Hartmanns spielen, der einer der berühmtesten Komponisten-Dynastien Dänemarks entsprang und im 19. Jahrhundert internationale Erfolge feierte. Mit der Musik Gernot Wolfgangs begeben sie sich in die unmittelbare Gegenwart und verbinden Jazz mit klassischer Musik, ehe sie sich mit dem Trio a-Moll op. 114 von Johannes Brahms nicht nur einem Klassiker der Klarinetten-Literatur widmen, sondern eines der letzten Werke des Komponisten zum Klingen bringen.

 

 


Großes Haus

Termine

Sonntag, 25. Apr 2021, 11:00

Besetzung