4. SINFONIEKONZERT AN DIE GRENZEN DER UNENDLICHKEIT

    Werke von Franz Schreker, Alexander Glasunow und Ludwig van Beethoven

     

    Ihre Sicherheit und Gesundheit liegen uns am Herzen. Für den Besuch unserer Spielstätten und der Vorverkaufskasse gelten daher die allgemein bekannten Hygieneregeln:

    • Abstand (1,50 m)
    • Nies- und Hustenetikette (in die Armbeuge)
    • Handhygiene (Desinfektionsspender vorhanden)
    • NEU: Gemäß der aktuellen Infektionsschutzverordnung des Regionalverbands Saarbrücken muss der Mund-Nasen-Schutz derzeit auch während der Vorstellung getragen werden.

    Einlass in alle Spielstätten und Zuschauersäle 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn; kein Nacheinlass nach Beginn der Aufführung.
    Weitere Informationen finden Sie hier.

    4. SINFONIEKONZERT AN DIE GRENZEN DER UNENDLICHKEIT

    Werke von Franz Schreker, Alexander Glasunow und Ludwig van Beethoven

     

    Franz Schreker Kammersymphonie

    Alexander Glasunow Konzert für Altsaxophon und Streichorchester Es-Du

    Ludwig van Beethoven 1. Sinfonie C-Dur op. 21

     

    Franz Schreker war ein Klangkünstler mit einer unglaublich vielfältigen musikalischen Farbpalette, die ihm ein Universum unterschiedlichster Ausdrucksmöglichkeiten eröffnete. Die gewaltigen Klangmassen, die Gustav Mahler auf das Konzertpodium gebracht hatte, waren nicht mehr zu steigern, etwas Neues musste her. Mit seiner »Kammersymphonie« beschritt Schreker den Weg nach Innen, belauschte die Musik, wechselte die musikalischen Aggregatzustände, und erreichte mit dem subtilen Klangereignis die Grenzen zur Unwirklichkeit.

    Ebenfalls neues Terrain betrat Glazunov mit seiner Begeisterung für den Jazz, den er in Nordamerika kennengelernt hatte, und ein Instrument, welches zu Glazunovs Zeiten noch ziemlich neu und unbekannt war, das Saxophon.Für den Saxophonisten Sigurd Raschèr komponierte er sein letztes Werk, das 1934 uraufgeführte Konzert für Alt-Saxophon und Streichorchester, welches inzwischen ein Pfeiler im Konzertrepertoire für dieses Instrument ist. Unüberhörbar meldete sich Beethoven schon mit dem 1. Akkord in seiner 1. Sinfonie zu Wort, schrecklich dissonant mag damaligen Ohren der Septakkord vorgekommen sein. Hier meldete sich eine neue Ära der Sinfonie zu Wort.


    Congresshalle

    Besetzung


    Musikalische Leitung

    Saarländisches Staatsorchester