4. SINFONIEKONZERT AN DIE GRENZEN DER UNENDLICHKEIT

Werke von Franz Schreker, Alexander Glasunow und Ludwig van Beethoven

 

Ihre Sicherheit und Gesundheit liegen uns am Herzen. Für den Besuch unserer Spielstätten und der Vorverkaufskasse gelten daher die allgemein bekannten Hygieneregeln:

  • Abstand (1,50 m)
  • Nies- und Hustenetikette (in die Armbeuge)
  • Handhygiene (Desinfektionsspender vorhanden)
  • Gemäß der aktuellen Infektionsschutzverordnung des Regionalverbands Saarbrücken ist in unseren Spielstätten das Tragen einer medizinischen Maske oder einer FFP2-Maske Pflicht – auch während der Aufführung.
  • NEU: Der Theaterbesuch ist nur mit einem negativen SARS-CoV-2-Test möglich, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Der Test muss von einer zugelassenen Teststelle (Schnelltestzentren des Landes, kommunale Testzentren, Arztpraxen, Apotheken) durchgeführt worden sein. In Eigenanwendung durchgeführte Selbsttests, die nicht von einer autorisierten Stelle bestätigt sind, dürfen wir leider nicht akzeptieren, ebenso wenig können mitgebrachte Selbsttest vor Ort durchgeführt werden. Der Nachweis eines negativen SARS-CoV-2-Test ist ausnahmslos von allen Besucher*innen zu erbringen, unabhängig davon, ob bereits ein vollständiger Impfschutz besteht. Der Testnachweis ist beim Einlass in das Theatergebäude zusammen mit einem gültigen Lichtbildausweis vorzulegen und wird vom Personal unseres Hauses kontrolliert.

Einlass in alle Spielstätten und Zuschauersäle 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn; kein Nacheinlass nach Beginn der Aufführung. Weitere Informationen finden Sie hier.

4. SINFONIEKONZERT AN DIE GRENZEN DER UNENDLICHKEIT

Werke von Franz Schreker, Alexander Glasunow und Ludwig van Beethoven

 

Franz Schreker Kammersymphonie

Alexander Glasunow Konzert für Altsaxophon und Streichorchester Es-Du

Ludwig van Beethoven 1. Sinfonie C-Dur op. 21

 

Franz Schreker war ein Klangkünstler mit einer unglaublich vielfältigen musikalischen Farbpalette, die ihm ein Universum unterschiedlichster Ausdrucksmöglichkeiten eröffnete. Die gewaltigen Klangmassen, die Gustav Mahler auf das Konzertpodium gebracht hatte, waren nicht mehr zu steigern, etwas Neues musste her. Mit seiner »Kammersymphonie« beschritt Schreker den Weg nach Innen, belauschte die Musik, wechselte die musikalischen Aggregatzustände, und erreichte mit dem subtilen Klangereignis die Grenzen zur Unwirklichkeit.

Ebenfalls neues Terrain betrat Glazunov mit seiner Begeisterung für den Jazz, den er in Nordamerika kennengelernt hatte, und ein Instrument, welches zu Glazunovs Zeiten noch ziemlich neu und unbekannt war, das Saxophon.Für den Saxophonisten Sigurd Raschèr komponierte er sein letztes Werk, das 1934 uraufgeführte Konzert für Alt-Saxophon und Streichorchester, welches inzwischen ein Pfeiler im Konzertrepertoire für dieses Instrument ist. Unüberhörbar meldete sich Beethoven schon mit dem 1. Akkord in seiner 1. Sinfonie zu Wort, schrecklich dissonant mag damaligen Ohren der Septakkord vorgekommen sein. Hier meldete sich eine neue Ära der Sinfonie zu Wort.


Congresshalle

Besetzung


Musikalische Leitung

Saarländisches Staatsorchester