FRUSQUES Tanzquartett für klein und groß

Tanz / Ohne Worte
Dauer 40 Min.


Choreografie Catherine Dreyfus
Licht LaÏs Foulc
Musik Stéphane Scott
Mit Jonathan Foussadier, Gianluca Girolami, Lauriane Kereg, Emily Mézières
Produktion Association ACT2


Koproduktion Ballet de l’Opéra National du Rhin – CCN Mulhouse, CCN Créteil, Fondation Equilibre Nuithonie – Fribourg (Suisse), Théâtre de Rungis, CREA/Festival Momix – Kingersheim, Salle de spectacles Europe – Colmar, La Coupole – Saint- Louis, Tanzmatten – Sélestat


Mit der Unterstützung von Région Grand Est, Conseil Général du Haut-Rhin, Ville de Mulhouse, DRAC Alsace, La Briqueterie – Centre de développement chorégraphique du Val-de-Marne – Vitry-sur-Seine
In Kooperation mit Jeune Théâtre National


Vier Menschen erwachen in einer unbekannten Welt, in der das einzig Erkennbare Kleidung ist, Berge von Klamotten, eine Kleiderwüste. In dieser fremden Umgebung versuchen die vier Tänzer Schutz zu finden, indem sie die Kleider aufhäufen und sich Hütten und Verstecke daraus bauen. Der Raum verwandelt sich, er wird umgeformt, wie ein Spielfeld, das sich in einem permanenten Auf- und Umbau befindet. Eine imaginäre Welt eröffnet sich uns, visuell und musikalisch. In ihrem schalkhaften, anmutigen Tanz werden die Künstler zu vier ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten, die wachsen und sich entfalten. Individuelle Besonderheiten kommen nur dann zum Tragen, wenn sie zu den anderen in Konkurrenz treten oder sich mit ihnen solidarisieren. Frusques (fr. für „Klamotten“) ist ein Märchen für Kinder und Erwachsene, das tanzend erzählt wird.
Kurzbeschreibung: Vier Menschen erwachen in einer unbekannten Welt, in Bergen von Klamotten, einer Kleiderwüste. Um in dieser fremden Umgebung Schutz zu finden, häufen die Tänzer die Klamotten aufeinander und bauen sich Hütten und Verstecke daraus. Frusques (fr. für „Klamotten“) ist ein schalkhaftes Märchen für Kinder und Erwachsene, das tanzend erzählt wird.
>> Compagnie ACT2. Nach Erfahrungen als Tänzerin unter verschiedenen Choreografen (u.a. Odile Duboc, Simone Sandroni, Nathalie Pernette, Alain Imbert, Micha Purucker, Sosana Marcelino) und einer Zeit im Kollektiv entwickelt Catherine Dreyfus ab 2008 ihre eigenen Choreografien in der Compagnie ACT2. Für Dreyfus ist der Tanz ein Vektor für Emotionen und Reflexion. Er ermöglicht ihr, die Welt um uns herum zu hinterfragen, zu beobachten und sie mit einer überraschend traumhaften Sprache zu zeigen, und eine organische Sicht auf die Dinge zu bieten, die der Fantasie und Interpretation des Zuschauers freien Lauf lassen. Catherine Dreyfus stellt gern den Körper der Materie gegenüber: Die szenografische Arbeit steht an erster Stelle, das Bühnenbild wird wie ein Darsteller betrachtet, als ein wichtiger Partner im Dienste des Tanzes. www.act2-cie.com