Presse-Stimmen


»"Hell Hath No Fury“ ist ein Stück der Extreme, das extrem unterhaltend ist und das Publikum sehr direkt mitreißt. Das relevante und vor allem sehr zeitgemäße Thema wurde von Jakob Jokisch farbenfroh und sehr direkt inszeniert. „Hell Hath No Fury“ ist ein Stück, das Liebesthemen ohne Tabu anspricht und die gesellschaftlichen Beziehungskonventionen reflektiert.«
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Die Rheinpfalz, 19. Januar 2019, Florian Kölsch

HELL HATH NO FURY

Risikomanagement gibt’s nur in der Wirtschaft? Irrtum, das gibt’s auch in der Liebe. Schließlich geht es auch hier darum, das Produkt, nämlich sich selbst, gut und wertig darzustellen, um so die Zielgruppe zu erreichen, zu überzeugen und schlussendlich für sich zu gewinnen. Und wenn nun ein „Konkurrenzprodukt“ das Rennen macht? Dann ist es entweder besser beworben oder von besserer Qualität …

Weinen, lieben, hassen, zetern, gehen: In Zusammenarbeit mit »Thunis«, der Theatergruppe der Universität des Saarlandes, kommt eine Performance über Eifersucht zur Premiere, deren Ziel es ist, die Liebe in einem Strudel aus Beziehungsratgebern, Wissenschaftsliteratur, Leidenschaft, Selbstdarstellung und »echten« Menschen zu finden.

Premiere


sparte4

17.01.2019