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sparte4 KETTENBRIEF

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DER sparte4 KETTENBRIEF*:

n° 1 (22/23): ein erster Appetizer

   

MÄGDE, BUBEN!

Wir sind zurück! Und endlich! Nach nahezu zwei Jahren pandemischer wie personeller Überforderung blicken wir endlich wieder frohgemut in eine hoffentlich glänzende Zukunft und geloben feierlich: ab sofort gibt’s uns wieder regelmäßig! Ab jetzt schreiben wir euch wieder ma-mindestens einmal im Monat und lassen‘s krachen und so richtig diesmal mit Wissenswertem zum Spielplan, zum Team, zu Gästen und sämtlichen Prozessen!

Wobei wir uns jetzt erstmal in die Sommerpause verabschieden, also gleich mal mit einer kurzen Unterbrechung starten, nach dieser vergangenen Saison der inneren Einkehr, des Sortierens, des Wieder-in-die-Spur-findens, und einiger (vielleicht auch bedauerlicher) Wechsel im Team. Nichtsdestotrotz sind wir jetzt wieder gut bis bestens aufgestellt und warten ab September mit einem Spielplan auf, der sich gewi-wa-waschen hat. Bevor wir also in unsere wohlverdienten Sommerferien verschwinden, hier die Spielplanvorstellung mit Fokus auf das erste Halbjahr, die vor allem eins tun soll: euch die Mäuler wässrig nämlich auf eine saftigst pralle wie kluge und vor allem breit aufgestellte Saison 22/23 hier in der sparte4 des Saarländischen Staatstheaters mit bester junger Dramatik und brandaktuellen Uraufführungen, dargereicht von den talentiertesten jungen Künstler*innen, die für eure Steuergelder zu haben waren.

Ready? Go! Hier unsere ersten drei Premieren der neuen Saison! Habt Freude dran! Und freut euch drauf! Wir jedenfalls freuen uns auf euch!

 


Premiere am 23. September 2022

ICH, AKIRA MONOLOGSTÜCK FÜR EINEN HUND MIT EINER FRAGE
Schauspiel von Noëlle Haeseling und Leo Meier | Uraufführung

 

 

Der Hund – des Menschen bester Freund. Devot. Ergeben. Sklavisch untertan. Der klassische Befehlsempfänger. Und daher gilt vom röt‘sten Links ins braunste Rechts hinein dies eine als gegeben: „Happiness is a warm puppy.“

Nach neuesten genetischen Analysen lief der Übergang vom Wolf zum Hunde vor zwanzig- bis vierzigtausend Jahren ab. Forscher gehen von einer kontinuierlichen domestizierten Hundepopulation ab der Jungsteinzeit bis zu den heutigen Hunderassen aus. Eine jahrtausendealte Erfolgsgeschichte. Rintintin, Struppi, Hachikō und Air Bud – loyal bis in den Tod sie alle. Und der kleine Timmy, ob verschüttet in der Mine oder entführt von Pferdedieben, wusste, zusammen mit dem Zuschauer, auf wen in Stunden der größten Not wirklich zu zählen war: „Hol Hilfe, Lassie!“ Und Hilfe kam. Immer. Und also liebt der Mensch den Hund. Und der Hund liebt ihn bedingungslos zurück, den Menschen, und ohne Unterschied: er liebt den armen wie den reichen, den hübschen wie den hässlichen, und den gar guten ebenso als den gar schlechten.

Was aber geschähe, wenn der Hund ein Verständnis hätte for the greater good? Wenn ein Hund, Verantwortung für sein Herrchen oder Frauchen übernehmend, entscheiden könnte, bis hierhin und nicht weiter? Wenn er über eine Ethik, eine Moralphilosophie verfügte? Hätte Blondi den zweiten Weltkrieg verhindern können? Oder Putins Buffy den dritten? Meldehunde retten verwundete Soldaten, der Bernhardiner verschüttete Skifahrer, und Therapiehunde so manches Seelenheil. Könnte ein Hund die ganze Welt retten? Oder zumindest aktiv verbessern? Und verdient wirklich jeder Arsch die Liebe eines Hundes?

Ein Beispiel? Im ganz konkreten Fall dieses Monologstücks hier heißt der Arsch Attila Hildmann, war Kochbuchautor und ist mittlerweile realitätsverlustierter Verschwörungsideologe, der als Speerspitze einer rechtsextremen Bewegung von Reichsbürgern und Coronaleugnern nicht müde wird, sein Natterngift in einschlägig bekannten Netzwerken zu verspritzen. Drüber hinaus ist Hildmann Papa. Ist Papa von Akira. Einem Huskie. Einem Hund. Der sich in einer Zwickmühle befindet:

„Ich bin heute Abend hierhergekommen, weil ich Ihnen eine Frage stellen möchte. Es ist eine etwas heikle Frage. Deswegen kann ich sie nicht alleine beantworten. Weil ich Ihre Hilfe brauche.“

Und die Frage? - „Wuff Wuff Wuff.“  

ICH, AKIRA entsteht als Auftragswerk der sparte4.

Regie: Lorenz Nolting
Bühne: Martha Szymkowiak
Kostüm: Lea Jansen

mit Verena Bukal als Akira

 


Wiederaufnahme am 14. Oktober 2022

TSCHERNOBYL. STIMMEN 
Stück nach Monologen von Swetlana Alexijewitsch

 

 

Die in der Ukraine geborene und in Weißrussland aufgewachsene Journalistin und Literatin Swetlana Alexijewitsch benennt den 26. April 1986, den Tag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, als eine Zeitenwende: „Die bekannte Welt – eine neue Welt. Wie sollten wir begreifen, wo wir uns befanden?“ Die Geschichte der Katastrophen war angebrochen und mittendrin der Mensch – klein, winzig sogar und gänzlich schutzlos. Heute herrscht Krieg in Europa. Und die im Buch deutlich greifbare, weil viel geäußerte Fassungslosigkeit, sie scheint mit einem Mal um ein Vieles verständlicher.   

Über nahezu 20 Jahre interviewte Alexijewitsch Menschen in Bezug auf das Reaktorunglück. Sie wollte verstehen. Die kolossale Hybris des Menschen durch die schicksalhaften Erlebnisse vieler: Soldaten, Witwen der Liquidatoren, Mütter, Kinder, hochdekorierte Wissenschaftler und Bauern – sie alle führen uns in literarisch bearbeiteten Interviews die ausgelöste Sinnkrise, den Hang des Menschen zu philosophischer Befragung und die nahezu prophetische Kraft der Katastrophe vor Augen.

Wenn eine einzelne Stimme davon spricht, dass Weißrussen und Ukrainer nie etwas für die Ewigkeit besessen haben, „nicht einmal Erde“, dass ständig jemand kam, um es ihnen wieder wegzunehmen, um ihre Spuren zu verwischen, dann hat das erschreckende Tagesaktualität – „Unsere Ewigkeit – das ist Tschernobyl.“

Es ist erstaunlich, auch das wird gesagt, wieviel Schrecknisse in eine einzige Lebensspanne passen: der Holodomor - der „große Hunger“ von 1931, gefolgt vom zweiten Weltkrieg und dessen Nazi-Gräueln, dann Tschernobyl und der Untergang der Sowjetunion. Der Tod scheint eine feste Größe in der neueren ukrainischen Geschichte. TSCHERNOBYL – EINE CHRONIK DER ZUKUNFT, erschienen 1997, liest sich dahingehend auch als großes pazifistisches Manifest. „Hoffentlich gibt es keinen Krieg!“ – diese Hoffnung zieht sich wie ein Mantra durch das gesamte Buch. Heute wissen wir: sie hat sich nicht bewahrheitet.

Sollte der Mensch dazu verdammt sein, die sich wiederholende Geschichte wieder und wieder zu durchlaufen, unfähig, etwas daran zu ändern?


Und das schreibt die Presse:

„‚Ich fände es schon ganz schön, wenn die Leute mit einem unangenehmen Gefühl im Bauch hier rausgehen‘, so [Regisseur] Köhler in einem Interview. Mission erfüllt.“ Und weiter: „Eine Uraufführung, die auf den Magen schlägt.“ – Sebastian Dingler, Saarbrücker Zeitung

„Ein nachdenklich stimmender Theaterabend. […] Im Grenzgebiet zwischen Journalismus und Literatur entsteht […] eine bühnenreife Sprache von einer Reflexionswucht, wie man sie sonst eher von Tolstoi oder Tschechow erwarten würde.“ – Jochen Erdmenger, SWR2


Regie: Thorsten Köhler
Choreografie: Edoardo Cino
Ausstattung: Robin Metzer
Musik: Karsten Zinser
Video: Grigory Shklyar

mit Elfie Elsner, Barbara Krzoska, Martina Struppek, Laura Trapp, Silvio Kretschmer

 


Premiere am 11. November 2022

FLÜSTERN IN STEHENDEN ZÜGEN
Schauspiel von Clemens J. Setz

 

 

„Guten Abend, Microsoft Kundenservice, Sie sprechen mit Anton Müller, was kann ich für Sie tun?“

Mit dieser harmlosen Frage beginnt das Theaterstück des Kleist- und Georg-Büchner-Preisträgers Clemens J. Setz, und schon ist ‚C‘, der Protagonist dieses bitterbösen Spiels im eigentlichen Sinn, schon drinnen im Schlamassel. Beziehungsweise nicht er. Eher noch Anton Müller. Sofern das überhaupt sein richtiger Name ist. Denn „Anton Müller“, „Bettina Bauer“, „Angelika Glaser“, „Walter“ oder welche Namen sich die Stimmen hinter den Service-Hotline-Nummern auch immer geben, wird gleich nach einer Kundennummer fragen, und später – ‚C‘ kennt das mittlerweile – dann sicher auch noch nach Kreditkarte und Passwörtern. Abzocke pur! Gewissenlos! Heimtückisch! Und böswillig! Hier geht es nicht um Service, nicht um Hilfe, hier herrscht kein wirkliches Interesse am Problem des Gegenübers, hier geht es einzig um Bereicherung! Um Übervorteilung! Denn hier wütet er, der Feudalismus des globalen Markts, der seine Kinder und vielmehr seine Kunden frisst. ‚C‘ ist das schon lange klar! Und so dreht er den Spieß allnächtlich einfach um, um all den „Menschen“, die rund um den Globus in anonymen Callcentern sitzen und sich in gebrochenem Deutsch den Anschein von Nähe, von Vertrauenswürdigkeit und Hilfsbereitschaft geben, eine Lektion zu erteilen:

„Kann ich Ihnen bitte jetzt gleich die Autorisierung für mein Konto geben bitte? Also Zugangsdaten und Passwort und alles. Damit Sie das bitte schnell für mich erledigen, weil ich hab so Angst. Dass da fälschliche Dinge passieren in meinem Konto.“

„Herr Zefiger, danke fürs Warten. Haben Sie die Zugangsdaten für –“

„Ich hab nicht gewartet. Wozu sagst du das? – Gott, mit euch ist es so verdammt unergiebig. Der gestern, ja? Der aus Bukarest oder wo immer die waren, der war so super im Vergleich. Ihr seid wie Steine. Wie Stonehenge. Stehen rum, tun nix.“

Der 1982 geborene Setz hat mit FLÜSTERN IN STEHENDEN ZÜGEN ein gleichsam feinsinniges wie humorvolles Stück über uns global citizens geschrieben in einer absurden Welt, in der Empathie und Hilfsbereitschaft zu bloßen Verkaufsstrategien verkommen. Ach, könnte man diesen Hotline-Zombies, diesen Robotern doch nur menschliche Regungen entlocken und sich ganz nebenbei ohne Warteschleifen und kundenorientierte Gesprächsführung, ohne die Mimikry vermeintlicher und doch nur antrainierter Empathie des Gegenübers, dieser zivilisatorischen Einsamkeit entreißen. Ein echter Mensch am andern Ende der Leitung, am andern Ende der Welt meinethalben – den zu finden, den ausfindig zu machen, den herauszukitzeln im Kundengespräch, kann das denn so schwer sein? – Die Exit-Strategie:

„Ich rufe übrigens den ganzen Nachmittag bei euch an, wenn das so weitergeht mit eurem Robotertum. Bis es etwas menschlicher zugeht.“


Regie: Mark Reisig
Ausstattung: Viviane Niebling

 


Premiere am 21. Januar 2023

OH MAMA!
Theatrale Recherche von Rebekka David mit Müttern, Nicht-Müttern und allen, die weder-noch sein wollen | Ein Projekt des ensemble4 | Uraufführung

 

 

Ja oder Nein zur Mutterschaft?

Früher oder später im Leben stellt Frau sich diese Frage. Und es ist mitunter keine einfache. Nicht selten gleicht sie eher einer Konfrontation: mit intimsten Wünschen, mit Lebensrealitäten, Rollenbildern, gesellschaftlichen Erwartungen oder familiärem Druck. Spätestens hier prallt das Individuum auf Gesellschaft, spätestens hier offenbart sich, wie tiefgreifend der weibliche Körper gesellschaftspolitisch verhandelt wird – und mit ihm die gesamte weibliche Biografie.

Mit einem gerade gefällten Grundsatzurteil des Supreme Court zeigt sich in den Vereinigten Staaten das ganze bigotte Gesicht der Debatte rund ums Recht der Frau auf körperliche Selbstbestimmung. Es ist längst nicht mehr die Frau, die über ihren eigenen Körper entscheidet, jetzt, wo mit Roe vs. Wade das fundamentale Recht auf Abtreibung gekippt wurde, es ist ein frömmelnder und rückwärtsgewandter Kulturkampf erzkonservativer Kräfte auf dem Rücken aller Frauen. Denn ab sofort behält der Staat sich die Entscheidung vor und hat bereits entschieden, wenn er zusammen mit der Möglichkeit zum Schwangerschaftsabbruch letztendlich auch das von der feministischen Ethik so oft eingeforderte  Menschenrecht der reproduktiven Autonomie verbietet, nach dem sämtliche Entscheidungen bezüglich der eigenen Fortpflanzung nur alleine oder innerhalb einer Partnerschaft getroffen werden können. Dass es wiederum größtenteils Männer sind, die der Frau diese Freiheit so vehement absprechen, macht die Entwicklung nur umso beunruhigender.

Dabei ist die Entscheidung für oder gegen die Mutterschaft auch so schon keine leicht zu treffende. Es ist ein Abarbeiten an der biologischen Disposition, ein Abarbeiten, das an der Schnittstelle zwischen Privatheit und Öffentlichkeit steht und selten ohne Rechtfertigungsdruck auskommt: das stete Abgleichen der eigenen Haltung zum Komplex Mutterschaft/Gesellschaft ist weibliche Realität.

Allerorten ist von der Erschöpfung der Frauen die Rede. Sie mag viele Gründe haben, aber im Komplex Mutterschaft – in der Beschäftigung mit ihr und den damit verknüpften Rollenerwartungen, also mit der eigenen Haltung in krasser Reibung zu gesellschaftlichen Entwürfen innerhalb eines weniger sozial als ökonomisch ausgelegten Systems – erscheinen sie sicherlich am nachvollziehbarsten.

Die 1993 geborene Regisseurin Rebekka David untersucht in Form von Interviews die gelebten Spannungen – zu Wort kommen glückliche und unglückliche Mütter, solche, die die Mutterschaft bereuen und solche, die ihre durch Mutterschaft verursachten Lebensumstände mitunter sogar verfluchen. Nicht-Mütter und Frauen, die sich über keine Kategorie erfassen lassen, ergänzen das Spektrum. Darüber hinaus betrachtet David das Thema auch im utopistischen Raum der Kunst und fragt mittels derselben:

Was sagt dieser Einblick gesamtgesellschaftlich über Weiblichkeit und Freiheit aus?


Regie, Bühne: Rebekka David
Kostüm: Therese Witt
Musik: Camill Jammal
Video: Florian Kiehl
Choreografie: Johanna Lemke

 


 

* mit diesem E-Letter dürft Ihr natürlich machen, was Ihr möchtet, ihn drucken, löschen oder wieder und wieder lesen. Aber am schönsten wär’s doch, finden wir von der sparte4, Ihr würdet ihn und seine frohe Kunde einfach weiterverbreiten. Nur zu! Immerhin heißt das Ding ja nicht umsonst KETTENBRIEF!

 


DRUCKSACHEN UND DIGITALES


SPIELSTÄTTE

 

sparte4

Eisenbahnstr. 22/Ecke Stengelstraße (1.Stock)
66117 Saarbrücken

Haltestelle Hansahaus/Ludwigskirche
Buslinien 101, 102, 103, 104, 105, 106, 107, 108, 109, 110, 121, 122, 123, 126, 127, 128, 12

Abendkasse 0681 9590571 
Ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet.

Student*innen schauen für umsonst! 

Kostenlose Theaterkarten erhalten Studierende der Universität des Saarlandes, der HTW, der HfM Saar und der HBK Saar im Rahmen der Kooperationsvereinbarungen gegen Vorlage ihres Studierendenausweises ab drei Tage vor der Vorstellung. Ausnahmen und Sonderregelungen bitte an der Theaterkasse oder bei der jeweiligen Hochschule erfragen.

 


Impressum:

 

Redaktion: Thorsten Köhler – Künstlerische Leitung sparte4

Kettenbrief n° 1 (22/23): "ein erster Appetizer": Begrüßungstext, ICH, AKIRA von Thorsten Köhler, TSCHERNOBYL. STIMMEN von Bettina Schuster-Gäb und Thorsten Köhler; FLÜSTERN IN STEHENDEN ZÜGEN von Horst Busch und Thorsten Köhler, OH MAMA! von Bettina Schuster-Gäb, Luca Pauer und Thorsten Köhler

Bildnachweise: Fotos TSCHERNOBYL. STIMMEN: ©Martin Kaufhold; Foto Attila Hildmann: ©Klaus Martin Höfer; Foto Schäferhund: ©adobe.stock; Foto Callcenter: lizenzfrei; Foto Protestschilder: ©Fibonacci Blue via www.flickr.com

 

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Impressum
Verantwortlich für den Inhalt des Internetangebotes der Saarländischen Staatstheater GmbH im Sinne des Telemediengesetzes (TDG): Generalintendant Bodo Busse, Kaufmännischer Direktor Prof. Dr. Matthias Almstedt | Adresse: Saarländisches Staatstheater GmbH, Schillerplatz 1, 66111 Saarbrücken
Karten Telefon (0681) 3092-486, Mail kasse@staatstheater.saarland | Öffnungszeiten Vorverkaufskasse: Montag bis Freitag 10 – 18 Uhr, Samstag 10 – 14 Uhr

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