Les pêcheurs des perles Die Perlenfischer

    Oper von Georges Bizet; Libretto von Michel Carré und Eugène Corman

    Ihre Sicherheit und Gesundheit liegen uns am Herzen. Für den Besuch unserer Spielstätten und der Vorverkaufskasse gelten daher die allgemein bekannten Hygieneregeln:

    • Abstand (1,50 m)
    • Nies- und Hustenetikette (in die Armbeuge)
    • Handhygiene (Desinfektionsspender vorhanden)
    • NEU: Gemäß der aktuellen Infektionsschutzverordnung des Regionalverbands Saarbrücken muss der Mund-Nasen-Schutz derzeit auch während der Vorstellung getragen werden.

    Einlass in alle Spielstätten und Zuschauersäle 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn; kein Nacheinlass nach Beginn der Aufführung.
    Weitere Informationen finden Sie hier.

    Les pêcheurs des perles Die Perlenfischer

    Oper von Georges Bizet; Libretto von Michel Carré und Eugène Corman

    1863 brachte Georges Bizet seine »Les pêcheurs de perles« auf die Bühne. Die eigentliche Geschichte seiner Perlenfischer ist dabei schnell erzählt: Die beiden Freunde Zurga und Nagir treffen sich nach vielen Jahren im Camp der Perlenarbeiter wieder. Zurga wurde soeben sogar zu ihrem Anführer gewählt. Ihre Freundschaft wird alsbald auf die Probe gestellt, als sie sich in Leïla verlieben. Was wiegt nun schwerer? Das Gesetz der Rache oder das Gesetz der Liebe? Vor dem Hintergrund dieser Beschreibungen könnte man fast meinen, Bizets Oper wäre eine stereotype Liebesgeschichte, eine Dreiecksbeziehung zwar reich an Konfikten, aber noch reicher an Versöhnung. Doch weit gefehlt. Bizets Werk liest sich im Jahr 2020 nicht nur wie eine amouröse Delikatesse. Es wirft Fragen auf, zeigt die Schattenseiten im Paradies, menschenverachtende Arbeitsbedingungen und die Skrupellosigkeit und die rücksichtlose Ausbeutung von Umwelt und Mensch. Bizet ist mehr als nur »Carmen«, die »Perlenfischer« sind mehr als nur liebende Taucher im Paradies.


    Großes Haus

    Weitere Termine folgen.

    Besetzung


    Musikalische Leitung
    Inszenierung
    Bühnenbild

    Dramaturgie