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Liebe Theaterbegeisterte,

wer kann sich Moral leisten im Angesicht von Macht und Kapital, wo jeder sich selbst der Nächste scheint? Dies mag sich zumindest Mackie Messer fragen, wenn Die Dreigroschenoper Ende März im Großen Haus Premiere feiert.

Außerdem bringt das Team des "Writer's Room" mit Blutschwester einen intensiven Text über Schmerz, Wut, die Kraft des Zusammenhalts und Solidarität zur Uraufführung. 

Und wenn Sie unser brandaktuelles Schauspiel Käsch und Naziss (im Foto) in der ersten Saisonhälfte verpasst haben oder gerne noch ein zweites Mal sehen möchten: Wir haben neue Vorstellungstermine am 03. und 04. Mai für Sie!

Unser Tipp für das Wochenende: Gönnen Sie sich mit dem 6. Sinfoniekonzert des Saarländischen Staatsorchesters ein unvergessliches Hörerlebnis. Solist Sergei Nakariakov lässt in Joseph Haydns Konzert für Trompete und Orchester Es-Dur die Klangfarben seines Instruments erstrahlen – wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Herzliche Grüße
Ihr Team des Saarländischen Staatstheaters


Trompetenglanz im 6. Sinfoniekonzert

Lassen Sie sich im 6. Sinfoniekonzert von Sergei Nakariakovs strahlendem Trompetenspiel verzaubern! Dank einer einzigartigen Verbindung aus stupender Virtuosität, samtigem Ton und großer musikalischer Sensibilität wird der Solist auch als „Paganini der Trompete“ gefeiert.

In Begleitung des Saarländischen Staatsorchesters bringt er in Joseph Haydns festlichem Trompetenkonzert Es-Dur sein Instrument zum Leuchten.

Ergänzt wird das Konzertprogramm durch Haydns weniger bekannte, mit Hörerwartungen spielende Merkur-Sinfonie. Und im zweiten Teil öffnet Sergei Prokofjews üppig orchestrierte 5. Sinfonie epische Klangräume. Am Dirigentenpult erwartet Sie Generalmusikdirektor Sébastien Rouland.

Am Sonntag, 22. März 2026, um 11 Uhr 
sowie am Montag, 23. März 2026, um 19:30 Uhr | Congresshalle


Die Dreigroschenoper

Jede Beziehung ein Geschäft: Mackie Messer agiert im London der 1920er-Jahre als krimineller Bandenchef mit Gentleman-Image. Mit seiner Liaison zu Polly, Tochter des rivalisierenden Unternehmers Johnny Peachum, handelt er sich jedoch den Ärger seines Lebens ein. Wird Mackie sich aus der Schlinge ziehen können?

Den Beat zum Existenzkampf liefern Kurt Weills musikalische Ohrwürmer. Sie gehen mal mitten ins Herz, mal mitten in die Magengrube: Eine krude Mischung aus schillernder Revue, schräger Tonalität und stimmlich rohem Klang zeigt den Menschen in seinen entwaffnenden Widersprüchen. 

Die Premiere nächste Woche Samstag ist bereits ausgebucht, sichern Sie sich Ihre Karten für einen der weiteren zehn Vorstellungstermine!

Ab Ostermontag, 6. April 2026, um 18 Uhr | Großes Haus


Uraufführung Blutschwester

Unter dem Stichwort “Writer's Room” haben Autorin Maria Milisavljević, Regisseurin Franziska Stuhr sowie ein Team aus Ausstattung und Dramaturgie bis zur Premiere eng zusammengearbeitet: Nun kommt das frisch entstandene Stück mit dem Titel Blutschwester auf die Bühne der Alten Feuerwache.

Drei Frauen sind in Leben und Sterben, Liebe und Wut in diesem neuen Theatertext miteinander verbunden. Ihre Solidarität reicht weit und ihre Sorge umeinander tief. Sie schreiben sich ein in die Geschichte der feministischen Bewegung und geben sich gegenseitig Kraft in der Konfrontation mit einer Krebserkrankung. 

Mit einer beglückenden, manchmal beinahe schmerzlichen Nähe zu ihren Figuren erzählt Milisavljević von stillen Sehnsüchten und unerledigten Konflikten, Pflege und Begleitung, Freundinnenschaft und Widerstand bis zuletzt.

Ab Freitag, 27. März 2026, um 19:30 Uhr | Alte Feuerwache


Wieder da: Käsch und Naziss

Aufgrund der anhaltenden Nachfrage und der positiven Resonanz in den Medien gibt es im Großen Haus noch zwei Zusatzvorstellungen von Käsch und Naziss:
Am Sonntag, 3. Mai 2026, um 18 Uhr
sowie am Montag, 4. Mai 2026, ebenfalls um 18 Uhr

Für die Vorstellung am 4. Mai erhalten Schulgruppen einen Sonderpreis von 3 € je Teilnehmer*in. Das Stück ist für Schüler*innen ab Klasse 9 empfehlenswert. Unser Kassenteam nimmt Ihre Gruppenbestellung unter 0681 3092-484 gerne entgegen.

Käsch und Naziss ist ein dreiteiliger, kurzweiliger Theaterabend, der zeigt, wie zerbrechlich unsere Demokratie ist. Besonderer Clou der Aufführung: Ein Chor aus Bürger*innen aus dem Saarland tritt zur Verteidigung der Demokratie auf.


Probenbesuch zu Götterdämmerung

Starten Sie optimal vorbereitet in Ihren Opernbesuch: In der Soiree erhalten Sie schon vor der Premiere exklusive Einblicke in das künstlerische Konzept von Richard Wagners Götterdämmerung

Nach einer Einführung durch unsere Dramaturgie darf vom 1. Rang des Zuschauersaals aus einer Probe auf der Hauptbühne beigewohnt werden.  

Am Mittwoch, 15. April 2026, um 18 Uhr | Großes Haus, Mittelfoyer

Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung an der Vorverkaufskasse erforderlich unter 0681 3092-486 oder per Mail an kasse@staatstheater.saarland 


Veranstaltungskurztipps

Letzte Vorstellung von DAS ALLES IST NICHTS (für mich)
heute, Samstag, 21. März 2026, um 19:30 Uhr | Alte Feuerwache

Geilings Geisterstunde geht bereits in die dritte Runde!
Ebenfalls heute, Samstag, 21. März 2026, um 19:30 Uhr | sparte4

ver_rückt, Eigenproduktion unserer Jugendtanzgruppe iMove
am Samstag, 28. März 2026, um 19:30 Uhr | Alte Feuerwache


Fotonachweise

Titelfoto aus Käsch und Naziss ©Martin Sigmund | Sergei Nakariakov ©Thierry Cohen | Vorabfoto Dreigroschenoper ©Jennifer Hörr | Vorabfoto Blutschwester ©Jennifer Hörr | Käsch und Naziss ©Pedro Malinowski | DAS ALLES IST NICHTS (für mich) ©Martin Kaufhold

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Impressum
Verantwortlich für den Inhalt des Internetangebotes der Saarländischen Staatstheater GmbH im Sinne des Telemediengesetzes (TDG): Generalintendant Professor Michael Schulz, Kaufmännischer Direktor Prof. Dr. Matthias Almstedt, Adresse: Saarländisches Staatstheater GmbH, Schillerplatz 1, 66111 Saarbrücken

Karten
Telefon Vorverkauf (0681) 3092-486
Abonnement (0681) 3092-482
Mail kasse@staatstheater.saarland
Öffnungszeiten Vorverkaufskasse: Dienstag bis Freitag 10 – 18 Uhr, Samstag 10 – 14 Uhr,
Telefonisch auch montags 10 – 16 Uhr.

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