
Geilings Geisterstunde
Weltberühmt wurde H.G. Wells durch Science-Fiction Romane wie Die Zeitmaschine und durch sein Engagement für die Menschenrechte. Weit weniger bekannt ist, dass seine schier unerschöpfliche schriftstellerische Phanatasie ihn auch in die Sphären der Geister und Gespenster hat reisen lassen. Aber Wells wäre nicht Wells, wenn dabei eine normale Gruselgeschichte herausgekommen wäre.
Nein. Das Gespenst – oder eher: Gespenstchen – von dem Wells erzählt, hat es ziemlich schwer mit seinem gespenstischen Dasein. Empfindsam, nervös, verwirrt, deprimiert schüttet es sein nicht mehr vorhandenes Herz aus. Und öffnet dann plötzlich die Tür zu … das verraten wir noch nicht.
Ebenso wenig verraten wir Ihnen, was der Erzähler der zweiten Geschichte sich versehentlich als Haustier ins Haus holt. Hamster, Meerschweinen, weiße Maus, Hund oder Katze? Eher nicht. Aber was es dann wirklich wird – davon wird Ihnen Bernd Geiling sicherlich mit zitternder Stimme berichten.
Anderthalb Stunden Spuk, Witz, Phantasie und Glühwein in der sparte4.
