
Leonce und Lena
Wer arbeitet, ist ein Schuft und Selbstmörder – die Langeweile des Luxuslebens ist aber ebenso tödlich. Was tun? Prinz Leonce und Prinzessin Lena haben’s nicht leicht. Witzig, ironisch und mit wundervoller Poesieerzählt Georg Büchner von der Sehnsucht nach Lebenssinn und Liebe.
Mit Musik von Herbert Grönemeyer erwecken die Puppenspieler*innen die verträumten Königskinder in einer poppig-bunten Welt zum Leben.
Die Kritik feiert diesen Abend als „zwischen Tiefsinn und Hanswurstiade schillernde Persiflage: surrealistisch überdreht, aber bissig genug, um auch unserer Zeit den Spiegel vorzuhalten“ (Westfälischer Anzeiger, Anke Demirsoy).
Musik von Herbert Grönemeyer, Texte: Herbert Grönemeyer und Arezu Weitholt
© Grönland Musikverlag
Produziert von Herbert Grönemeyer, Alex Silva und Alfred Kritzer
Inszenierung
Szenische Leitung der Wiederaufnahme
Bühne
Kostüme
Puppenbau
Licht
Dramaturgie
Theaterpädagogische Betreuung
lnspizienz
Prinz Leonce von Popo
Maximilian TeschemacherPrinzessin Lena von Pipi
Gloria Iberl-ThiemeValerio
Daniel JeromaKönig Peter von Popo, Die Gouvernante
Veronika Thieme“Man hat, wenn man diesen herrlich skurrilen Puppen und ihren Spielern zuschaut und zuhört, das Gefühl, die außerordentliche Schönheit der Sprache Georg Büchners nie zuvor so bewusst wahrgenommen zu haben.”
Saarbrücker Zeitung, Susanne Brenner, 2. März 2026
“Diese Inszenierung von Büchners Lust- spiel ist erfrischend anders. (...) Dabei ist das Ganze so poppig, lustig und ironisch, dass kein Auge trocken bleibt. Mit Livegesang und der Musik von Herbert Grönemeyer wird das Stück zudem zum Musiktheater-Hit. Klasse!.”
saartext, Oliver Sandmeyer, 2. März 2026
"Sehr poetisch und verspielt gibt sich die Inszenierung, sie ist eine Übernahme des Musiktheaters im Revier aus Gelsenkirchen. Griesbach, die an der Berliner Hochschule Ernst Busch Puppenspiel und Regie studierte, ist ein Puppentheater gelungen, das zwischen tiefsinniger Reflexion und leichtfüßiger Liebelei jongliert. (…) 90 Minuten lang beleuchtet sie das Thema dahinter – dass sich das Leben der Liebe wegen lohnt und durch Kunst alles lebenswerter und individuell erfahrbar wird.”
Die Rheinpfalz, Christine Magin, 2. März 2026
“Wirklich eine runde Sache - und das Premierenpublikum hat gefeiert!”
SR Region am Mittag, 28. Februar 2026

















