Dr. Hannah Schade 

„Wir müssen in diesem Land wieder mehr und vor allem effizienter arbeiten“ - Aus Weniger wird Mehr, wenn ausgeschlafene Köpfe gemeinsam klug gestalten.“

 

Dr. Hannah Schade ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund. Sie studierte Sozialwissenschaften und Sozialpsychologie in Düsseldorf, Amsterdam und Berlin. Erste Forschungserfahrung sammelte sie in einem Projekt des IAB zur Sehnsucht Langzeitarbeitsloser nach Arbeit. Heute erforscht sie die Probleme, die sich aus einem „Zuviel“ an Arbeit ergeben: Stress, Erschöpfung und Burnout. Ihre These: Erholung ist der Schlüssel zu Produktivität.

Zukünfte der Arbeit

Wie wollen wir die Arbeitswelt der Zukunft gestalten? Muss uns eine Welt mit weniger menschlicher Arbeit beunruhigen – und muss Arbeit eigentlich „hart“ sein?
Darüber sprechen wir mit Expert*innen und dem Publikum. 
Ausgangspunkt ist Paula Kläys Stück „Alltägliche Spektakel“, in dem Wesen aus der Zukunft bei archäologischen Ausgrabungen rätselnd auf die Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts blicken.

Alltägliche Spektakel
Ein Stück über Arbeit im 21. Jahrhundert von Paula Kläy