„Wir müssen in diesem Land wieder mehr und vor allem effizienter arbeiten“ - Aus Weniger wird Mehr, wenn ausgeschlafene Köpfe gemeinsam klug gestalten.“
Dr. Hannah Schade ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund. Sie studierte Sozialwissenschaften und Sozialpsychologie in Düsseldorf, Amsterdam und Berlin. Erste Forschungserfahrung sammelte sie in einem Projekt des IAB zur Sehnsucht Langzeitarbeitsloser nach Arbeit. Heute erforscht sie die Probleme, die sich aus einem „Zuviel“ an Arbeit ergeben: Stress, Erschöpfung und Burnout. Ihre These: Erholung ist der Schlüssel zu Produktivität.
