Richard III.

von William Shakespeare | aus dem Englischen von Marius von Mayenburg

Richard III. | Foto: Stefano Di Buduo
dim. 01. Mars
18:00 Uhr
Billets

17:30 Uhr Einführung

ven. 20. Mars
19:30 Uhr
Billets

19 Uhr Einführung

dim. 22. Mars
18:00 Uhr
Billets

17:30 Uhr Einführung

Offre spéciale
sam. 04. Avr
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sam. 16. Mai
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Alte Feuerwache02:00 h A partir du 24.01.2026
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sam., 11. Avr, 19:30 UhrBillets
sam., 16. Mai, 19:30 UhrBillets

Richard III.

von William Shakespeare | aus dem Englischen von Marius von Mayenburg

 

 

König Edward liegt im Sterben. Mit ihm erlöschen Schönheit und Licht, verstummen Tanzmusik und leichtes Geplauder. Da greift sein jüngerer Bruder Richard nach dem Thron. Er ist der Inbegriff des Bösen; eine Kröte, die im Schatten lebt und teuflische Pläne schmiedet. An Tanz und Geselligkeit kann er sich nicht erfreuen, Mitleid ist ihm fremd. 

Shakespeare stellt den grausamen Richard in den Mittelpunkt seines Dramas. Die Figur spricht das Publikum direkt an und kommt ihm auch 500 Jahre nach der Regentschaft ihres historischen Vorbilds gefährlich nahe. Wie bei Tatort und True Crime fasziniert die Psychologie des Bösen. Denn die Möglichkeit zu unmoralischem Handeln lebt nicht nur in einer einzelnen dämonischen Figur, sondern in jedem Menschen.

 

Sehnsucht nach Autokraten: Richard III
Theatergespräche des Saarländischen Staatstheaters und des Käte Hamburger Kollegs CURE in Kooperation mit SR Kultur

 

Mehr zu Richard III. im Blog:

 

Übersicht der Figuren
Stammbaum Richards III.

Terrorismus und göttliche Gerechtigkeit
Zur Aktualität von Christoph Mehlers Inszenierung von „Richard III.“ am Saarländischen Staatstheater

 

 

Hinweis: In der Inszenierung kommen körperliche und seelische Gewalt textlich und szenisch vor.

Distribution

Inszenierung

Christoph Mehler

Bühne & Videodesign

Stefano Di Buduo

Dramaturgie

Verena Katz

Regieassistenz/Abendspielleitung

Jasmina von Fragstein

Theaterpädagogische Betreuung

Anna Arnould-Chilloux

Ausstattungsassistenz

Katharina Krause

FSJ Kostüm

Josephine Meyer

Kostümassistenz

Marie-Josefine Urbano

Soufflage

Christine Ast

Elisabeth, erster Mörder, Hastings, Bischof

Christiane Motter

Edward, Catesby

Fabian Gröver

Buckingham, Margaret

Verena Bukal

Rivers, Clarence, York - Bruder des Prinzen, Bürgermeister, Tyrrell

Jonathan Lutz

Anne, zweiter Mörder, Prinz von Wales, Bischof, Richmond

Laura Trapp

Technischer Direktor Ralf Heid Bühneninspektoren Philipp Sonnemann, Christoph Frank Technische Produktionsleiterin Nicole Martini Leiter der Beleuchtungsabteilung Björn Schöck Leiter der Ton- und Videoabteilung N.N. Kostümdirektorin Eleni Chava Chefmaskenbildnerin Birgit Blume Theatermeister und Technische Einrichtung Yannik Bauer Beleuchtungsmeister Nicholas Heintz  Ton und Video Lukas Engel, Maik Haupenthal, Michael Schmitt Requisite Markus Vogelsang Produktionsleiterin Kostüm Lisa Weinbrecht Gewandmeister*innen Christiane Hepp, Bettina Kummrow, Kerrin Kabbe, Martina Lauer Ankleider*innen Michael Heißler, Sabrina Neukirch Kostümbearbeitung Larissa Mauer Hutmacherei Sabrina Neukirch Schuhmacherei Thomas Seibold Maske Simona Faß, Jana Salentiny Leitung Werkstatt und Schlosserei Fabian Koppey Konstrukteur Maximilian Schramm Leitung Dekorationsabteilung Saskia Götz Leitung Malsaal Ella Zistler Leitung Schreinerei Claude Schmitt Leitung Statisterie Andreas Klußmann

Video & Photo

Fotos: Stefano Di Buduo/Jennifer Hörr

Voix de presse

“Raimund Widra, der ja manchmal dazu neigt, zu sehr zu zappeln und zu kaspern, nimmt sich hier ganz zurück. Er versinkt in seiner Figur, tritt hinter sie zurück – und berührt einen unmittelbar. Großartig.”

Saarbrücker Zeitung, Susanne Brenner, 26. Januar 2026

"So bleibt Shakespeares Richard III. in der Saarbrücker Feuerwache was es ist: Ein packendes Theaterstück, das dem Publikum zu allen Zeiten tief unter die Haut gehen kann." Mehr erfahren…

SR aktueller Bericht, Sven Rech, 25. Januar 2026

“Mehler gelingt mit seinem ’Richard III.’ nicht nur, das unübersichtliche genealogische Geflecht der Shakespear'schen Vorlage zu lichten. Er verzichtet weitestgehend auf wohlfeile Andeutungen aufs aktuelle Zeitgeschehen und überlässt es dem Publikum, es sich hinzuzudenken. Es fließt kein Tropfen Theaterblut, dafür findet er andere starke Bilder. Mit nur sechs Schauspieler*innen in bis auf die Titelfigur wechselnden Rollen, die man alle einzeln feiern müsste, stemmt er überzeugend den monumentalen Stoff.” Mehr lesen …

Nachtkritik.de, Uwe Loebens, 25. Januar 2026