
Salon und Beton: Wer darf laut sein?
Das performative Konzert verbindet Musikgeschichte mit aktueller Popkultur und stellt Fragen nach Sichtbarkeit, Identität und kultureller Deutung. Ausgehend von Komponist*innen wie Mélanie Hélène "Mel" Bonis und Maurice Ravel sowie Werken u. a. von Manuel de Falla zeigt das Programm, wie Institutionen, Kritik und kulturelle Identität bestimmen, wer gehört und gefeiert wird.
Über Stücke von Luciano Berio und Jan Bach bis zu einem Pop-Finale mit Musik von Rosalía, Björk und Yves Tumor spannt das Konzert einen Bogen über mehr als hundert Jahre Musik und fragt: Wer darf Raum einnehmen, sichtbar sein und laut werden?
Szenische Einrichtung und Konzept
Güneş Oba Hennecke
